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    <title>emineo News [de]</title>
    <description></description>
    <link>http://www.emineo.ch/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Versichertenkarten-Lösung der emineo integriert neu auch Helsana-Gruppe</title>
      <description><![CDATA[<p><i>Dank einem Daten-Routing zwischen dem Veka Center und der OFAC können aus der Versichertenkarten-Lösung der emineo ab sofort die Daten aller beteiligten Krankenkassen online abgefragt werden – insbesondere auch jene der Helsana-Gruppe. Seit November 2011 wird diese Anfrage erfolgreich im Inselspital Bern eingesetzt.</i></p> <p>Anfang 2010 wurde in der Schweiz die einheitliche elektronische Versichertenkarte eingeführt. Für die Integration der Karte in die administrativen Prozesse der Spitäler hat die emineo eine Lösung entwickelt, die heute in den Kantons- sowie Universitätsspitälern eingesetzt wird, unter anderem am Inselspital Bern oder am Universitätsspital Zürich. Die auf der Karte gespeicherten Daten können mit einem Lesegerät ausgelesen und direkt in die computergestützten Abrechnungsprozesse der Spitäler übernommen werden. So brauchen die Patienten keine Formulare mehr auszufüllen und die Datenqualität lässt sich deutlich erhöhen. Die Lösung der emineo bietet aber auch die Möglichkeit, beim Veka Center von santésuisse Online-Abfragen vorzunehmen und so etwa die Patienten- oder Deckungsdaten zu verifizieren. Aus den Schweizer Spitälern treffen beim Veka Center heute jeden Tag rund 100'000 Online-Abfragen ein, allein aus dem Berner Inselspital sind es 1'200.</p> <p>Bisher konnten jedoch die Daten der Versicherten einiger Schweizer Krankenkassen nicht über die Server des Veka Center abgefragt werden. Der Grund dafür war, dass beispielsweise die Helsana-Gruppe ihre Daten nur über die Server der Berufsgenosschenschaft der Schweizer Apotheker (OFAC) bereitstellte. „Dank dem Routing können über unsere Lösung jetzt die Daten aller&nbsp; beteiligten Krankenkassen online abgefragt werden, insbesondere auch jene der Helsana-Gruppe“, fasst Werner Zecchino, CEO der emineo, zusammen. Für die technische Umsetzung des Routings wurde am Inselspital Bern ein Pilotprojekt durchgeführt. Die grösste Herausforderung bestand darin, dass es beim Veka Center und der OFAC an gewissen Stellen Unterschiede im Bereich der Datenformate gibt. Die von der emineo eingesetzte Middleware stellt für diese Fälle jetzt wo nötig eine Mapping-Funktion bereit und korrigiert die Datenformate.</p> <p>Die Versichertenkarten-Lösung wird von der emineo kontinuierlich in Zusammenarbeit mit allen Partnern weiterentwickelt um einen noch höheren Nutzen sicherzustellen.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Versichertenkarten_Loesung_integriert_neu_auch_Helsana.html</link>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Auch für die Steuererklärung im Netz braucht es den Pöstler</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Auch für die Steuererklärung&nbsp;im Netz braucht es den Pöstler</b></p> <p>Fast die Hälfte der Zürcher Bevölkerung kann die Steuererklärung&nbsp;jetzt über das Internet einreichen. Der Gang zum Briefkasten bleibt ihr&nbsp;damit aber nicht erspart. Die wichtigsten Fragen zur Online-Steuererklärung.</p> <p><a title="Tagesanzeiger" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bit.ly/x4LUEZ">Artikel im Tagesanzeiger</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/auch-fuer-die-steuererklaerung-im-netz-braucht-es-den-poestler.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:58:00 +0100</pubDate>
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      <title>Zürcher können Steuererklärung teils online einreichen</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Zürcher können Steuererklärung&nbsp;teils online einreichen</b></p> <p><i>Ausweitung des Pilotbetriebs zu kantonsweitem Einsatz&nbsp;ab 2013 geplant.</i></p> <p>Mehr als 40 Prozent der Zürcher Bevölkerung können in diesem Jahr ihre&nbsp;Steuererklärung direkt im Internet ausfüllen und abschicken. Verläuft der&nbsp;Pilotbetrieb in den sieben Gemeinden erfolgreich, wird die elektronische&nbsp;Steuererklärung ab 2013 im ganzen Kanton angeboten.</p> <p>Ganzer Artikel: <a title="NZZ Online" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bit.ly/zNnkEl">NZZ Online</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/zuercher-koennen-steuererklaerung-teils-online-einreichen.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:51:00 +0100</pubDate>
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      <title>Greenbuilding Quick-Check - eine weitere Immobilienanwendung</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Auftrag der pom+ hat die emineo nach der Entwicklung von ImmoGreen eine weitere Anwendung entwickelt, mit welcher Eigentümer von Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser eine Grundlage zur Abschätzung des Eignungsgrades ihrer Immobilie für einen Ersatzneubau erhalten. Gemäss Verein Green Buidling Schweiz soll der Quick-Check für die relevanten Kriterien sensibilisieren, die für einen Ersatzneubau als Alternative zu einzelnen Sanierungsmassnahmen sprechen, und eine erste Grobeinschätzung/ Empfehlung für die Entscheidung zwischen diesen beiden Optionen liefern. Er liefert keine abschliessende Entscheidungsgrundlage. Der Eigentümer sollte sich anschliessend an einen Fachspezialisten zur Prüfung von verschiedenen Ersatzbau- bzw. Sanierungsvarianten wenden.</p> <p>Sämtliche informationen können auf der Webseite von <a title="Verein Green Building Schweiz" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bit.ly/tkbh1B">Verein Green Building Schweiz</a> abgerufen werden.&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Greenbuilding-Quick-Check.html</link>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 18:55:00 +0100</pubDate>
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      <title>Vorstellung ImmoGreen am 11. November 2011</title>
      <description><![CDATA[<p><b>EP</b><b>Immo-News 2/2011</b></p> <p>Nach diversen Tests und einigen Optimierungen, konnte das strategisches Entscheidungstools ImmoGreen Ende Oktober 2011 durch Energieplattform Immobilien und emineo AG online geschaltet werden. Basis- sowie Expert Version stehen auf Deutsch und Französisch zu Verfügung und können unter <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.immogreen.info">www.immogreen.info</a> benutzt werden. </p> <p>Anlässlich der Präsidentenkonferenz des HEV Schweiz wird ImmoGreen durch EPImmo vorgestellt. </p> <p><b><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.epimmo.ch/">Energieplattform Immobilien</a> </b></p> <p>Die Dienstleistungsplattform EPImmo unterstützt die schweizerische Immobilien- und Baubranche sowie private Eigentümer, institutionelle und gemeinnützige Portfoliobesitzerbei der Realisierung wirtschaftlicher Energieeinsparungen und Gebäudeoptimierungen. EPImmo informiert über Wirtschaftlichkeitsaspekte wie Fördermittel, Steuereinsparungen und erläutert die Grundlagen für ökonomische Modelle über die zu erwartende Lebensdauer einer Immobilie.</p> <div> <div> <p>Mit dem Tool ImmoGreen wird ein Instrument zur Verfügung gestellt, welches dem Laien wie auch dem Experten ermöglicht, schnell und einfach verschiedene Erneuerungsstrategien für ein Gebäude auf deren Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen.</p> </div> </div>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Vorstellung_ImmoGreen.html</link>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:35:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit dem iPad auf Visite</title>
      <description><![CDATA[<p>Durch die Integration von Daten und Funktionen innovative Anwendungen umsetzen!</p> <p>Die Spitäler verfügen in verschiedenen Expertensysteme über riesige Datenmengen und viele vordefinierte Funktionalitäten. Diese werden aber nur selten systemübergreifend integriert und prozessorientiert genutzt. Von der mobilen Bereitstellung auf einem iPad oder auf Self-Service-Stationen profitieren Personal und Patienten gleichermassen.</p> <p>Lesen Sie den ganzen Review im clinicum, das Fachmagazin mit Format für Spital und Heim.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Mit_dem_iPad_auf_Visite.html</link>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Kantonsranking: Basel-Stadt verteidigt den Titel - Der Kanton Zürich an zweiter Stelle!</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Internet verändert sich in rasantem Tempo. Was im Oktober 2010 noch der letzte Schrei war, ist mittlerweile längst Alltag. Der Boom der Social Networks dokumentiert dies besonders anschaulich. Obwalden war im Mai 2009 der erste Kanton, der eine eigene Facebook-Gruppe einrichtete. Heute ist diese so gut wie verwaist und basiert immer noch auf der alten Gruppenfunktion. Facebook will sie aber demnächst auf die neue Gruppenfunktion migrieren. Im vergangenen Jahr zog Basel-Stadt nach, 2011 folgten Nidwalden, St. Gallen, Uri und Zürich. Der Kanton Solothurn gibt auf der hierzulande populärsten Social-Media-Plattform derzeit so richtig Gas: Medienmitteilungen werden eigens für die Pinnwand aufbereitet, «Fans» animiert, an den Anlässen des Kantons und den Ereignissen dort teilzuhaben. Das kommt bei den Solothurnern offenbar gut an – die rege Aktivität der etwas mehr als 315 Fans spricht jedenfalls dafür. </p> <p>Indes ist Facebook für eine kantonale Verwaltung nur ein Kanal, auf dem sie nicht viel mehr als den Kontakt zur Bevölkerung suchen kann. Dies scheint der Mehrheit der Ämter unpassend für ihren Auftrag und ihre Arbeit und geniesst daher nur eine untergeordnete Priorität: Nur acht Kantone nutzen die Plattform in irgendeiner Weise. Der Rest lässt sich die Möglichkeit entgehen, einen Drittel der Schweizer Bevölkerung – so viele sind derzeit auf Facebook aktiv – zu erreichen. </p> <p>Der ganze Bericht auf <a title="Computerworld.ch" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://bit.ly/pc2DNH">Computerworld.ch</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Kantonsranking-Basel-Stadtverteidigt-den-Titel.html</link>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
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      <title>Erster Swiss ePatient Day organisiert von der emineo AG</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Wie ePatienten mit Dr. Internet chatten</b></p> <p>Das Internet ist in jeder Altersgruppe und in jeder Ecke der Gesellschaft angekommen, ausserdem die Social Media. Die grosse Mehrheit der Patienten ist online. Sie beschaffen sich selbstständig relevante Gesundheitsinformationen, vernetzen sich untereinander und tauschen sich über verschiedene Behandlungsmethoden und Leistungserbringer aus. Die Patientenrolle hat sich über die letzten Jahre vollständig gewandelt – vom passiven, abhängigen Empfänger einer medizinischen Leistung hin zum aktiven, partizipativen Teilnehmer im Gesundheitswesen.</p> <p>Lesen Sie den ganzen Review im clinicum, das Fachmagazin mit Format für Spital und Heim</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Erster_Swiss_ePatient_Day.html</link>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:54:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der &quot;Doctor of the Future&quot; am 1. Swiss ePatient Day in Luzern</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Zürich, 09. Juni 2011 </b>Die einfache Zugänglichkeit von Gesundheitsinformationen und die rasch voranschreitende Vernetzung der Patienten durch das Internet verändern die Rollen im Gesundheitswesen nachhaltig: Aus passiven Bezügern von medizinischen Leistungen werden informierte „empowered Patients“, welche in die Prozesse von Ärzten und Spitälern miteingebunden werden. Der moderne Patient will Mitverantwortung für seine medizinischen Daten übernehmen. Der 1. Swiss ePatient Day am Mittwoch 29. Juni in Luzern zeigt als Impulsgeber für interessierte Fachleute aus dem Schweizer Gesundheitswesen auf, wie die modernen Kommunikationstechnologien das Gesundheitswesen in Zukunft verändern und welche Projekte heute schon umgesetzt werden.</p> <p>Zum ersten Mal tritt am an der Veranstaltung Jay Parkinson in der Schweiz auf. Vom amerikanischen Technologiemagazin „Fast Company“ unlängst als „Doctor of the Future“ bezeichnet, berichtet der Arzt aus New York von seinem revolutionären Modell einer virtuellen Arzt-Praxis, die Online-Terminabsprachen mit Hausbesuchen und einem Paypal-Abrechnungsmodell kombiniert. Bart de Witte, Leiter Gesundheitsmarkt Zentral- und Osteuropa bei IBM, zeigt die Möglichkeiten auf, die sich aus der partizipativen Zusammenarbeit zwischen Patienten und Leistungserbringern ergeben. Die Zürcher Anwendungs- und Lösungsspezialistin emineo stellt bereits in der Schweiz umgesetzte Projekte vor: „Die Online-Anmeldung von stationären Patienten und Check-In Terminals im Spital oder auch Patienten-Portale sind eindrückliche Beispiele dafür, wie Self-Service-Anwendungen das Schweizer Gesundheitswesen heute schon effizienter machen“, präzisiert Werner Zecchino, CEO der emineo.</p> <p>Interessenten aus dem Gesundheitswesen oder an der Thematik interessierte Medienvertreter können sich noch bis zum 17. Juni für den 1. Swiss ePatient Day anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.emineo.ch/event">www.emineo.ch/event</a>.</p> <p><b>Über emineo AG</b><br>Die emineo verfügt über eine ausgewiesene Lösungs- und Technologiekompetenz im Gesundheitswesen. Wir beraten unsere Kunden umfassend und unterstützen sie als kompetenter und erfahrener Partner bei der Entwicklung und Implementierung von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen und Anwendungen.</p> <p>Email: <a href="mailto:info@emineo.ch">info@emineo.ch</a><br><a href="http://www.emineo.ch/undefined/">www.emineo.ch</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Swiss_ePatient_Day_2011.html</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:17:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>iPad-Lösungen für das Schweizer Gesundheitswesen</title>
      <description><![CDATA[<p><i>Die Zürcher emineo geht eine Partnerschaft mit dem kalifornischen iPhone-Anwendungs-Pionier Perceptive Development ein. Ziel der Zusammenarbeit ist die Integration von aktuellen mobilen Plattformen wie dem iPad in innovative Lösungen für das Gesundheitswesen.</i></p> <p>Die einfache Benutzbarkeit und die hohe Verbreitung von mobilen Tablet-Geräten wie dem iPad von Apple und von Multi-Touch-Smartphones eröffnen ein grosses Potenzial für die Optimierung von Prozessen im Gesundheitswesen oder in der öffentlichen Verwaltung. Patienten können beispielsweise ihre Daten im Spital selbständig erfassen, oder das Pflegepersonal hat jederzeit über eine einfache Bedienoberfläche Zugriff auf relevante Dossiers und Applikationen.</p> <p>Um mobile Geräte wie das iPad, das iPhone oder Android-Smartphones effizient in ihre innovativen Lösungen einbinden zu können, geht die Zürcher IT-Lösungsspezialistin emineo eine Entwicklungspartnerschaft mit Perceptive Development aus Kalifornien, USA, ein. Die 2006 gegründete Perceptive Development ist einer der weltweiten Pioniere in Sachen Unternehmensintegration des iPhone und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Entwicklung von Apps und Hardware-Erweiterungen für die Apple-Plattformen.</p> <p>„Unsere Entwicklungserfahrung mit Apple, Android und anderen Smartphone-Technologien ergänzt hervorragend die Kompetenzen von emineo im Bereich der darunterliegenden Infrastrukturen und Anwendungen. Gemeinsam können<br>wir genau die Lösungen entwickeln, die das Gesundheitswesen und auch öffentliche Verwaltungen jetzt brauchen“, erklärt Jim Medeiros, CEO von Perceptive Development. „Mit einem starken Partner in der IOX-Entwicklung wie Perceptive Development können wir künftig mobile Plattformen wie das iPad sehr effizient in unsere Lösungen für das Gesundheitswesen integrieren“, umreisst Werner Zecchino, CEO von emineo, seine Motivation. </p> <p>Bereits in den nächsten Monaten wollen die Partner erste Anwendungen für das Schweizer Gesundheitswesen vorstellen.</p> <p><b>Über emineo AG</b></p> <p>Die emineo verfügt über eine ausgewiesene Lösungs- und Technologiekompetenz im Gesundheitswesen. Wir beraten unsere Kunden umfassend und unterstützen sie als kompetenter und erfahrener Partner bei der Entwicklung und Implementierung von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen und Anwendungen.</p> <p> Email: <a href="mailto:info@emineo.ch">info@emineo.ch</a></p> <p><b>Über Perceptive Development, Inc.</b></p> <p>Perceptive Development, mit Hauptsitz in Woodland, Kalifornien, ist ein weltweit führender Spezialist von Anwendungen für mobile Endgeräte und Tablets sowie von entsprechenden Hardware-Erweiterungen. Lösungen von Perceptive Development ermöglichen Unternehmen, ihre Applikationen effizient mit den aufstrebenden mobilen Plattformen wie iPhone, iPad oder Android-Geräten zu verknüpfen.</p> <p> Email: <a href="mailto:press@perceptdev.com">press@perceptdev.com</a></p> <p>Web: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.perceptdev.com">www.perceptdev.com</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/iPad-Loesungen-fuer-das-Schweizer-Gesundheitswesen.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 06:57:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Public Services Day 2011: Im Zeichen der digitalen Nachhaltigkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Der SAP Public Services Day vom 5. April 2011 steht im Zeichen der digitalen Nachhaltigkeit. Hier erfahren Sie, welche Lösungen und Innovationen wir für Sie bereithalten, damit Sie Ihre Abläufe vereinfachen und optimieren, bestehende Tools effizienter einsetzen und damit Energien und Kosten nachhaltig einsparen können.</p> <p>Datum: 5. April 2011</p> <p>Dieses Jahr stellen wir Ihnen die Lösung „Online Steuern Kanton Zürich“ in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Steueramt Zürich vor. </p> <p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wenn Sie bereits einen Termin vereinbaren wollen, senden Sie uns eine <a href="http://www.emineo.ch/kontakt.html">E-Mail</a> und wir werden Sie kontaktieren.</p> <p><a title="SAP PSD 2011" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.sap.com/swiss/about/veranstaltungen/2011_public-services-day">Weitere Informationen</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/PSD2011.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:43:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die elektronische Versichertenkarte - ein kleiner Schritt in die richtige Richtung</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Nutzen der offiziellen Schweizer Versichertenkarte für vereinfachte Administrations- und Abrechnungsprozesse ist unbestritten und in der Praxis eindrücklich belegt. In einem zweiten Schritt sollten sich die Teilnehmer des Gesundheitswesens jetzt iterativ an neue Anwendungen unter Verwendung der auf der Karte speicherbaren medizinischen Daten herantasten und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen entwickeln.</p> <p>Bericht: Der Luzerner Arzt (November 2010/4) Nr.83</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/Ein-kleiner-Schritt-in-die-richtige-Richtung.html</link>
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 10:03:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SAP Partner Innovation Award 2010 geht an emineo</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Die SAP (Schweiz) AG zeichnet emineo für ihre Versichertenkarten-Lösung als innovativsten Schweizer Businesspartner des Jahres aus.</b></p> <p><b></b>Das IT-Beratungs- und  Entwicklungsunternehmen emineo hat den SAP Partner Innovation Award 2010  gewonnen. Mit den in sieben Kategorien verliehenen SAP Partner Awards  ehrt SAP (Schweiz) AG jedes Jahr die Besten der über 150 Schweizer  Businesspartner. „Die Zürcher emineo zeichnet sich durch ihre  Fokussierung auf den Healthcare-Bereich sowie durch ihr exzellentes  Know-how bezüglich der Entwicklungsplattform SAP NetWeaver aus,  insbesondere durch die Entwicklung von Lösungen für die Integration der  elektronischen Versichertenkarte“, sagt Benjamin Kaulich, Head of  Ecosystem &amp; Partner Group von SAP (Schweiz) AG.</p> <p>„Mit der Fokussierung auf SAP und eHealth bewegen wir uns  technologisch und inhaltlich in einem Zukunftsmarkt. Der Gewinn des SAP  Partner Innovation Awards 2010 unterstreicht die Nachhaltigkeit dieser  Strategie“, hält Werner Zecchino, CEO von emineo, fest. Seine  Innovationskraft hat das Zürcher Unternehmen kürzlich mit der  Integration von medizinischen Notfalldaten in die  Versichertenkartenlösung demonstriert. Auf der Basis einer  serviceorientierten IT-Architektur (SOA) hat emineo die neue Schweizer  Versichertenkarte unter anderem bereits im Inselspital Bern, an den  Universitätsspitälern von Zürich und Basel sowie in den Kantonsspitälern  Thurgau, Graubünden oder St. Gallen zentral implementiert und in die  relevanten Systeme integriert.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/versichertenkarten-neu-mit-medizinischen-notfalldaten.html</link>
      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:07:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>SAP-Infotag für Gesundheitsdienstleister und soziale Einrichtungen</title>
      <description><![CDATA[<p>SAP for Healthcare basiert auf modernster Softwaretechnologie, lässt  sich nahtlos integrieren und trägt maßgeblich dazu bei, die operative  Leistungskraft im Gesundheitswesen zu stärken. Damit eröffnet die  Branchenlösung weitreichende Perspektiven und bereitet Kliniken,  Krankenhäusern und anderen Dienstleistungsunternehmen den Weg für  innovative Geschäftsmodelle und neue Patientenservices.</p> <p>Die emineo AG zeigt am "SAP-Infotag für Gesundheitsdienstleister und  soziale Einrichtungen" innovative Lösungen im Bereich von SAP Business  Process Management.</p> <p>Weitere Informationen: <a href="http://bit.ly/9e77su" target="_blank">http://bit.ly/9e77su</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/infotag-fuer-gesundheitsdienstleister-und-soziale-einrichtungen.html</link>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:42:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Versichertenkarten neu mit medizinischen Notfalldaten</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Die Zürcher emineo integriert neu auch medizinischen Notfalldaten in die Versichertenkarte. Davon profitiert etwa die Notfallversorgung in den Spitälern. Zu sehen ist die jüngste Innovation erstmals am Swiss eHealth Summit am 24./25. August in der BEA bern expo.</b></p> <p>Das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen emineo hat neu auch  medizinischen Notfalldaten in seine Versichertenkartenlösung integriert.  Damit wird deren Nutzen markant erhöht. Bisher unterstützt die  Versichertenkarte administrative Aufgaben der Leistungserbringer im  Gesundheitswesen bis hin zum Abrechnungsverfahren mit den Patienten.  „Mit der Integration eines definierten Sets von medizinischen  Notfalldaten wie zum Beispiel Blutgruppe oder Allergien gemäss den  eCH-Standards eröffnen wir jetzt neue Anwendungsszenarien und zeigen den  Nutzen im Spitalalltag, etwa für die Notfall-versorgung“, sagt Werner  Zecchino, CEO von emineo. Versicherte können selber entscheiden, ob sie  medizinische Notfalldaten auf der Karte speichern möchten. Um den Schutz  der persönlichen Daten optimal zu gewährleisten, können diese nur mit  einer zertifikatsgeschützten Arztkarte (Health Professional Card, HPC)  ausgelesen werden.</p> <p>Zu sehen ist die neue Lösung am Swiss eHealth Summit, dem Forum für  ICT im Gesundheitswesen am 24. und 25. August in der BEA bern expo.  Zusätzlich zeigt emineo&nbsp; als Partner am Stand von SAP sein  Patiententerminal, das aktuell in einem Pilotprojekt an einem grossen  Schweizer Spital getestet und weiter entwickelt wird. Es erlaubt dem  Patienten, sich mit der Versichertenkarte für ambulante Behandlungen  einzuchecken, seine Termine anzuzeigen und weitere für ihn relevante  Informationen zu erhalten. Neu ist damit auch die Überprüfung von  persönlichen Daten wie der Adresse oder den Versicherungsinformationen  möglich. „Mit der Integration der medizinischen Daten in die  Versichertenkarte und der erweiterten Funktionalität des  Patiententerminals stellt emineo am Swiss eHealth Summit seine  Innovationsführerschaft für Lösungen im Gesundheitswesen unter Beweis“,  ist Zecchino überzeugt.</p> <p>Weitere Informationen zum Swiss eHealth Summit unter <a href="http://www.ehealthsummit.ch/" target="_blank">www.ehealthsummit.ch</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/neu-versichertenkarten-mit-medizinischen-notfalldaten.html</link>
      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Start des Swiss SOA Club</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Die Mitglieder des Swiss SOA Clubs haben sich am 1. Juli in Zürich  zum ersten Swiss SOA Club Lunch getroffen. In seinem Referat hat Dr.  Joachim Schelp vom Bankensoftware-Entwickler RTC Real-Center den Einsatz  von serviceorientierten Architekturen (SOA) auch für die Bewältigung  der kommenden IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen empfohlen.</b></p> <p>Über ein Dutzend Führungskräfte und Projektleiter von Spitälern und Versicherern sowie Vertreter aus der IT-Industrie haben sich am Freitag, 1. Juli, im Restaurant Au Premier im Hauptbahnhof Zürich zum ersten Swiss SOA Club Lunch getroffen. „Mit dem Swiss SOA Club wollen wir unter den Teilnehmern des Gesundheitswesens die Diskussion über innovative eHealth-Lösungen auf der Basis von serviceorientierten Architekturen (SOA) anregen. Im Gesundheitswesen besteht ein enormes Potenzial, die Prozesse in den Spitälern, die Interaktion zwischen Ärzten und Patienten sowie die Kommunikation zwischen Patienten effizienter und kostengünstiger zu gestalten“, ist Werner Zecchino, CEO von emineo, überzeugt.<br><br>In seinem Referat hat der Leiter der Applikationsarchitektur beim Bankensoftware-Entwickler RTC Real-Time Center, Dr. Joachim Schelp, den Zuhörern Einblicke in die Entwicklung der Kernbankenlösung IBIS3G gewährt und den Einsatz von serviceorientierten Architekturen auch für die Bewältigung der IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen empfohlen: „Im Bankenumfeld hat ein 20jähriger Lernprozess von der Komponentenorientierung bis hin zu SOA stattgefunden“, sagte Schelp. Ähnlich wie in der Finanzindustrie seien auch die Teilnehmer des Gesundheitswesens ständigen Veränderungen ausgesetzt, die von der IT unter der Wahrung von Agilität und Flexibilität abgedeckt werden müssten. „Wiederverwendung als wichtigster Vorteil des serviceorientierten Ansatzes setzt die Identifikation und Herauslösung von zentralen Komponenten voraus“, sagte Schelp. Eine SOA müsse zudem auf der Ebene der Prozesse und der Applikationsarchitektur unbedingt fachlich geprägt sein.<br /><br />Interessierte Teilnehmer des Gesundheitswesens können sich unter www.swisssoaclub.ch für die Mitgliedschaft im <a title="Swiss SOA Club" onclick="window.open(this.href); return false;" href="https://www.xing.com/net/swisssoaclub">Swiss SOA Club</a> anmelden.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/erfolgreicher-start-des-swiss-soa-club.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:09:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>emineo wird Partner von PostFinance</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Als Partner von PostFinance kann emineo die E-Payment-Services der Schweizerischen Post nahtlos in kundenspezifische Lösungen integrieren.</b></p> <p>Das IT-Beratungs- und  Entwicklungsunternehmen emineo ist neu Partner von PostFinance und kann  damit die E-Payment-Services der Schweizerischen Post künftig nahtlos in  individuelle Kundenlösungen integrieren. PostFinance stellt als mit  über 3 Million Nutzern grösster Schweizer <br>E-Payment-Anbieter einen  durchgängigen Zahlungsservice für das elektronische Bezahlen via  Computer oder Mobiltelefon mit allen gängigen Zahlungsmitteln wie  PostFinance Card, Visa, MasterCard, Diners Club, American Express JCB  oder Paypal zur Verfügung.</p> <p>„Von unserer Partnerschaft mit PostFinance wird künftig unter anderem  auch der Bereich E-Health profitieren können, in dem wir stark  engagiert sind. Die integrierte Versichertenkarten-Lösung und das  elektronische Patiententerminal von emineo lassen sich beispielsweise  durch die Anbindung der E-Payment-Services von PostFinance um eine  Vielzahl von praktischen Diensten für Spitalpatienten erweitern“, ist  Werner Zecchino, CEO von emineo, überzeugt.</p> <p><b>Über emineo:</b></p> <p>emineo  ist spezialisiert auf die Entwicklung von kundenspezifischen  Applikationen auf der Basis von serviceorientierten Architekturen (SOA).  Das 2001 gegründete Unternehmen ist SAP-Partner und setzt auch  Open-Source-Produkte ein. Es engagiert sich schwerpunktmässig in den  Bereichen E-Health und E-Government und hat etwa für die  Lotteriegesellschaft SWISSLOS auch anspruchsvolle E-Commerce-Lösungen  realisiert.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/emineo-wird-partner-von-postfinance.html</link>
      <pubDate>Wed, 05 May 2010 08:04:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Reportage: Die Versichertenkarte im Spitalalltag</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Bern gibt den Takt an.</b></p> <p>Jährlich suchen weit über eine Viertelmillion Menschen – täglich sind  es gut 2000 Patientinnen und Patienten – Hilfe im Inselspital Bern.  Während sich das medizinische Personal für jeden einzelnen Fall  interessiert, stehen für das Patientenmanagement des Spitals nicht in  erster Linie die Menschen sondern die Zahlen im Vordergrund. Dieser  stets wachsenden numerischen Herausforderung stellt sich die Insel neu  mit der Versichertenkarte. Von ihr verspricht man sich bei der  Administration eine enorme Verbesserung der Effizienz.</p> <p>Innerhalb von wenigen Minuten fällt in der Frauenklink am Inselspital  in Bern zweimal beinahe wortwörtlich derselbe Satz: «Man kann bald  nichts mehr falsch machen», so Maria Danz in der zentralen  Patientenaufnahmestelle. «Man kann nichts falsch machen, wenn man einmal  weiss, wie es geht», so Anita Mittner am Empfangsschalter des  Ambulatorium 1. Die Reaktionen auf die Einführung der neuen  Versichertenkarte und der dazugehörigen Infrastruktur sind bei beiden  jungen Frauen, sowohl bei der in der Patientenadministration tätigen  Sachbearbeiterin als auch bei der Pflegefachfrau, durchgehend positiv.</p> <p>Lesen Sie den gesamten Bericht in beiliegendem Dokument.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/die-versichertenkarte-im-spitalalltag.html</link>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 08:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Versichertenkarte für Spitäler</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Die bewährte, innovative Lösung!</b></p> <p>Die SOA basierende Versichertenkartenlösung wird von emineo aktuell  bei mehr als 20 Spitälern eingeführt und ist bei einigen bereits Live im  Einsatz.</p> <p>Informieren Sie sich in beiliegendem Dokument über die Vorteile der integrierten und zukonftsorientierten Lösung.</p> <p>Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/die-versichertenkarte-fuer-spitaeler.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:06:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>SAP Schweiz AG und emineo als Partner für die elektronische Gesundheitskarte</title>
      <description><![CDATA[<p><b>SAP Schweiz AG und emineo sind als Partner von Santé Suisse gewählt für die Weiterenentwicklung der Versichertenkarte zu einer elektronischen Gesundheitskarte.</b></p> <p>Bei über 20 Spitälern ist die erste auf dem Markt erhältliche Lösung  der SAP (Schweiz) AG und deren Partnerin emineo AG für die Integration  der Versichertenkarte (VeKa) im Einsatz. Die mit Fokus auf die  administrativen Daten ausgerichtete Lösung basiert auf der SAP SOA  Plattform PI und wurde von Begin weg darauf ausgerichtet, modular  ausbaubar und erweiterbar zu sein - insbesondere um eine Erweiterung der  Lösung für die medizinischen Daten welche ebenfalls auf der neuen VeKa  gespeichert werden können zu gewährleisten. Lange Zeit bestand  Unklarheit über die Durchsetzung des vom Bund vorgegebenen e-CH  Standard's, welcher insbesondere die Art und Weise festlegt wie die  medizinischen Daten auf der VeKa abgelegt werden und das Verfahren für  das Lesen und Schreiben regeln. Seit Anfang Jahr steht fest, dass es im  Markt zwei unterschiedliche Spezifikationen der beiden Karten Anbieter  Post und SASIS (Santé Suisse) gibt. Für beide Spezifikationen existiert  aktuell noch keine HPC (Healthcare Professional Card) welche für das  Lesen und Schreiben der medizinischen Daten auf der VeKa notwendig ist.</p> <p>Die ganze News auf: <a title="SAP SDN" href="http://wiki.sdn.sap.com/wiki/pages/viewpage.action?pageId=176390515" target="_blank">SAP SDN</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/SAP-Schweiz-AG-und-emineo-als-Partner-für-die-elektronische-Gesundheitskarte.html</link>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:40:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/SAP-Schweiz-AG-und-emineo-als-Partner-für-die-elektronische-Gesundheitskarte.html</guid>
    </item>
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      <title>SAP Public Services Day 2010: Im Zeichen von Veränderung und Anpassung</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Das Thema des SAP Public Services Day 2010 vom Dienstag, 13. April 2010 beschäftigt uns alle,   täglich anders, täglich von Neuem. Veränderung ist eine feste Konstante   unserer Gesellschaft. Die Lern- und Anpassungsfähigkeit wird damit zu   einem zentralen Aspekt, in Unternehmen wie in öffentlichen Verwaltungen.</b>   </p> <p>Gerade Letztere sehen sich als Folge rückläufiger Steuereinnahmen  immer  häufiger zu umfangreicheren Sparmassnahmen gezwungen, in deren  Kontext  die Wirksamkeit bestehender Massnahmen überprüft und zukünftige  Ziele  neu definiert werden müssen.</p> <p>Erfahren Sie an unserem diesjährigen Anlass durch Praxisbeispiele von   Kunden, wie sich Prozesse in Zeiten steigenden Kostendrucks weiter   vereinfachen und automatisieren lassen. Entdecken Sie weiter, wie Sie   elektronische Einkaufs- und Service-Plattformen gezielt nutzen können.   Holen Sie sich in den verschiedenen Referaten und Präsentationen zu   Planung, Zielsetzung sowie Überwachung und Steuerung innerhalb   öffentlicher Einrichtungen ausserdem wertvolle Impulse für Ihr eigenes   Umfeld.</p> <p>Dieses Jahr stellen wir Ihnen zusammen mit Exsigno zwei innovative Projekte vor.</p> <p><a href="http://www.innovationatwork.ch/landingpages/events/agendadetail.asp?ref=478" target="_blank"><b>Instrumente für die politische und finanzielle Planung sowie die  Berichterstellung auf Basis von SAP NetWeaver</b></a></p> <p><a title="PSD2010" href="http://www.innovationatwork.ch/landingpages/events/psday10" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/sap-public-services-day-2010-im-zeichen-von-veraenderung-und-anpassung.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:49:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/sap-public-services-day-2010-im-zeichen-von-veraenderung-und-anpassung.html</guid>
    </item>
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      <title>emineo auf Facebook</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Neu ist die emineo auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten auf  welcher wir aktuelle Informationen rund um die emineo publizieren.</b></p> <p>Dabei stehen aktuelle Ereignisse und technologische Innovationen rund  um Java Open-Source Technologien und SAP NetWeaver im Vordergrund.</p> <p>Sie sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren.</p> <p><a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Zurich-Switzerland/emineo/365608974748" target="_blank">Facebook</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/emineo-auf-facebook.html</link>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:35:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/emineo-auf-facebook.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ZHservices auf Short-List von &quot;Best of Swiss Web 2010&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><b>Die Best of Swiss Web Jury hat getagt und aus den 301 Projekteingaben  die besten auserwählt. 73 Projekte schafften es auf die Shortlist und  bleiben weiter im Rennen um die Best of Swiss Web Awards, so auch die  Transaktionsplattform ZHservices mit dem Pilot  "Dienstverschiebungsgesuche".</b></p> <p>Best of Swiss Web ist eine Initiative der simsa (swiss interactive  media &amp; software association), dem Schweizer Branchenverband für  neue Medien und Business-Software, und der Netzwoche, der Schweizer  Wochenzeitung für ICT und E-Business. Ziel von Best of Swiss Web ist die  Förderung von Transparenz und Qualitätsstandards in der Schweizer Web-  und ICT-Branche sowie das Angebot von attraktiven  Networking-Gelegenheiten. Kernthema von Best of Swiss Web ist der  Einsatz von Web- und Mobil-Technologien.</p> <p>Die nominierten Projekte für die Masterwahl werden Ende Monat bekannt  gegeben. Gewählt wird der Master of Swiss Web 2010 von den  Netzticker-Leser und -Leserinnen sowie vom Publikum an der Award Night  vom 25. März 2010 im Kongresshaus Zürich.</p> <p>ZHservices wurde in der Kategorie Public Affairs nominiert. In dieser  Kategorie werden Projekte ausgezeichnet, die staatliche und kommunale  Stellen, Non-Profit-Organisationen und Verwaltungen bei der  Kommunikation ihrer Anliegen unterstützen.</p> <p>Die Transaktionsplattform ZHservices stellt Services für die  Entwicklung von E-Government-Angeboten zur Verfügung. Ziel von  ZHservices ist eine effizientere und raschere Umsetzung von  E-Government-Angeboten, damit Bevölkerung und Unternehmen die  Behördengeschäfte vermehrt elektronisch und interaktiv über das Internet  abwickeln können. Sie wurde mit der Pilotanwendung  "Dientsverschiebungsgesuche" im Juli 2009 in Betrieb genommen. Seit  diesem Zeitpunkt können Militärdienstpflichtige  Dienstverschiebungsgesuche und Gesuche um Auslandurlaub sowie  Zivilschutzangehörige Verschiebungsgesuch für kant. Zivilschutzanlässe  über das Internet einreichen. Weitere Anwendungen über ZHservices sind  in Arbeit.</p> <p><a title="Die Pressemitteilung der Stabstelle E-Government" href="http://www.e-gov.zh.ch/internet/sk/e-gov/de/aktuelles/presse/2010/1601_SE.html" target="_blank">Die Pressemitteilung der Stabstelle E-Government</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/zhservices-auf-short-list-von-best-of-swiss-web2010.html</link>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:10:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/zhservices-auf-short-list-von-best-of-swiss-web2010.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>SAP bahnt Weg für neue elektronische Versichertenkarte</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit ihrer Partnerin emineo hat SAP im Inselspital Bern die  Grundlagen für den Einsatz der ab 2010 schweizweit obligatorischen  Versichertenkarte (VK) geschaffen. Durch die Einbindung in eine  serviceorientierte IT-Architektur (SOA) lassen sich die Kosten deutlich  senken und administrative Prozesse erheblich einfacher und schneller  abwickeln. Von Beginn weg wurde zudem ein höchstmöglicher Grad an  Standardisierung angestrebt. Die VK-Lösung wird bis Ende 2009 in allen  Universitätsspitälern der Schweiz und 20 weiteren Spitälern, etwa im  gesamten Kanton St. Gallen und im Thurgau eingeführt.</p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/sap-bahnt-weg-fuer-neue-versicherungskarte.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:22:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/sap-bahnt-weg-fuer-neue-versicherungskarte.html</guid>
      <enclosure url="http://www.emineo.ch/tl_files/2010/reports/Die ganze Medienmitteilung.pdf" length="12277" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Puls vom 30.11.2009: Neue Versichertenkarten</title>
      <description><![CDATA[<p>Anfang 2010 sollte jeder Schweizer mit einer neuen  Krankenversichertenkarte ausgestattet sein. Darauf sind administrative  Daten gespeichert inklusive AHV-Nummer. Zusätzlich lassen sich  freiwillig für Notfälle z.B. Blutgruppe, Medikamente, Erkrankungen oder  Allergien Notfalldaten auf der Karte speichern. Bei der Aerzteschaft  rechnet man damit, dass viele Patienten die Möglichkeit der Notfalldaten  nutzen werden. Technisch wäre viel mehr möglich, bis hin zu kompletten  elektronischen Patientendossiers. Schöne neue Welt?</p> <p><a title="Sendung Puls vom 30.11.2009" href="http://videoportal.sf.tv/video?id=76debb6b-3ebb-4a80-a9cf-274cc5138cf7" target="_blank">Sendung Puls vom 30.11.2009</a></p> <p><a title="Inselspital Bern" href="http://www.emineo.ch/inselspital-bern.html">Weitere Informationen zum Projekt am Inselspital</a></p>]]></description>
      <link>http://www.emineo.ch/news/items/sendung-puls-ueber-neue-versichertenkarten.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:57:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.emineo.ch/news/items/sendung-puls-ueber-neue-versichertenkarten.html</guid>
    </item>
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