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        <title>emineo. We never stop thinking for you</title>
        <link>http://www.emineo.ch/rss</link>
        <description>Die emineo AG bietet Dienstleistungen in den Bereichen J2EE Application Development, SAP NetWeaver und Projekt Management an</description>
        <language>de</language>
        <copyright>(c) emineo AG</copyright>


            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-infotag-fuer-gesundheitsdienstleister-und-soziale-einrichtungen</guid>
                <title><![CDATA[SAP-Infotag für Gesundheitsdienstleister und soziale Einrichtungen]]></title>
                <description><![CDATA[<p>SAP for Healthcare basiert auf modernster Softwaretechnologie, lässt sich nahtlos integrieren und trägt maßgeblich dazu bei, die operative Leistungskraft im Gesundheitswesen zu stärken. Damit eröffnet die Branchenlösung weitreichende Perspektiven und bereitet Kliniken, Krankenhäusern und anderen Dienstleistungsunternehmen den Weg für innovative Geschäftsmodelle und neue Patientenservices.</p>
<p>Die emineo AG zeigt am "SAP-Infotag für Gesundheitsdienstleister und soziale Einrichtungen" innovative Lösungen im Bereich von SAP Business Process Management.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://bit.ly/9e77su">http://bit.ly/9e77su</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:42:04 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/versichertenkarten-neu-mit-medizinischen-notfalldaten</guid>
                <title><![CDATA[Versichertenkarten neu mit medizinischen Notfalldaten]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Die Zürcher emineo integriert neu auch medizinischen Notfalldaten in die Versichertenkarte. Davon profitiert etwa die Notfallversorgung in den Spitälern. Zu sehen ist die jüngste Innovation erstmals am Swiss eHealth Summit am 24./25. August in der BEA bern expo.</em></p>
<p>Das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen emineo hat neu auch medizinischen Notfalldaten in seine Versichertenkartenlösung integriert. Damit wird deren Nutzen markant erhöht. Bisher unterstützt die Versichertenkarte administrative Aufgaben der Leistungserbringer im Gesundheitswesen bis hin zum Abrechnungsverfahren mit den Patienten. &#8222;Mit der Integration eines definierten Sets von medizinischen Notfalldaten wie zum Beispiel Blutgruppe oder Allergien gemäss den eCH-Standards eröffnen wir jetzt neue Anwendungsszenarien und zeigen den Nutzen im Spitalalltag, etwa für die Notfall-versorgung&#8220;, sagt Werner Zecchino, CEO von emineo. Versicherte können selber entscheiden, ob sie medizinische Notfalldaten auf der Karte speichern möchten. Um den Schutz der persönlichen Daten optimal zu gewährleisten, können diese nur mit einer zertifikatsgeschützten Arztkarte (Health Professional Card, HPC) ausgelesen werden.</p>
<p>Zu sehen ist die neue Lösung am Swiss eHealth Summit, dem Forum für ICT im Gesundheitswesen am 24. und 25. August in der BEA bern expo. Zusätzlich zeigt emineo  als Partner am Stand von SAP sein Patiententerminal, das aktuell in einem Pilotprojekt an einem grossen Schweizer Spital getestet und weiter entwickelt wird. Es erlaubt dem Patienten, sich mit der Versichertenkarte für ambulante Behandlungen einzuchecken, seine Termine anzuzeigen und weitere für ihn relevante Informationen zu erhalten. Neu ist damit auch die Überprüfung von persönlichen Daten wie der Adresse oder den Versicherungsinformationen möglich. &#8222;Mit der Integration der medizinischen Daten in die Versichertenkarte und der erweiterten Funktionalität des Patiententerminals stellt emineo am Swiss eHealth Summit seine Innovationsführerschaft für Lösungen im Gesundheitswesen unter Beweis&#8220;, ist Zecchino überzeugt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Swiss eHealth Summit unter <a href="http://www.ehealthsummit.ch">www.ehealthsummit.ch</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:23:20 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/erfolgreicher-start-des-swiss-soa-club</guid>
                <title><![CDATA[Erfolgreicher Start des Swiss SOA Club]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Die Mitglieder des Swiss SOA Clubs haben sich am 1. Juli in Zürich zum ersten Swiss SOA Club Lunch getroffen. In seinem Referat hat Dr. Joachim Schelp vom Bankensoftware-Entwickler RTC Real-Center den Einsatz von serviceorientierten Architekturen (SOA) auch für die Bewältigung der kommenden IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen empfohlen.</em></p>
<p>Über ein Dutzend Führungskräfte und Projektleiter von Spitälern und Versicherern sowie Vertreter aus der IT-Industrie haben sich am Freitag, 1. Juli, im Restaurant Au Premier im Hauptbahnhof Zürich zum ersten Swiss SOA Club Lunch getroffen. &#8222;Mit dem Swiss SOA Club wollen wir unter den Teilnehmern des Gesundheitswesens die Diskussion über innovative eHealth-Lösungen auf der Basis von serviceorientierten Architekturen (SOA) anregen. Im Gesundheitswesen besteht ein enormes Potenzial, die Prozesse in den Spitälern, die Interaktion zwischen Ärzten und Patienten sowie die Kommunikation zwischen Patienten effizienter und kostengünstiger zu gestalten&#8220;, ist Werner Zecchino, CEO von emineo, überzeugt.</p>
<p>In seinem Referat hat der Leiter der Applikationsarchitektur beim Bankensoftware-Entwickler RTC Real-Time Center, Dr. Joachim Schelp, den Zuhörern Einblicke in die Entwicklung der Kernbankenlösung IBIS3G gewährt und den Einsatz von serviceorientierten Architekturen auch für die Bewältigung der IT-Herausforderungen im Gesundheitswesen empfohlen: &#8222;Im Bankenumfeld hat ein 20jähriger Lernprozess von der Komponentenorientierung bis hin zu SOA stattgefunden&#8220;, sagte Schelp. Ähnlich wie in der Finanzindustrie seien auch die Teilnehmer des Gesundheitswesens ständigen Veränderungen ausgesetzt, die von der IT unter der Wahrung von Agilität und Flexibilität abgedeckt werden müssten. &#8222;Wiederverwendung als wichtigster Vorteil des serviceorientierten Ansatzes setzt die Identifikation und Herauslösung von zentralen Komponenten voraus&#8220;, sagte Schelp. Eine SOA müsse zudem auf der Ebene der Prozesse und der Applikationsarchitektur unbedingt fachlich geprägt sein.</p>
<p>Interessierte Teilnehmer des Gesundheitswesens können sich unter <a href="http://www.swisssoaclub.ch/">www.swisssoaclub.ch</a> für die Mitgliedschaft im Swiss SOA Club anmelden.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:09:30 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-wird-partner-von-postfinance</guid>
                <title><![CDATA[emineo wird Partner von PostFinance]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Als Partner von PostFinance kann emineo die E-Payment-Services der Schweizerischen Post nahtlos in kundenspezifische Lösungen integrieren.</p>
<p><strong>Zürich, 05. Mai 2010</strong> &#8211; Das IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen emineo ist neu Partner von PostFinance und kann damit die E-Payment-Services der Schweizerischen Post künftig nahtlos in individuelle Kundenlösungen integrieren. PostFinance stellt als mit über 3 Million Nutzern grösster Schweizer <br />E-Payment-Anbieter einen durchgängigen Zahlungsservice für das elektronische Bezahlen via Computer oder Mobiltelefon mit allen gängigen Zahlungsmitteln wie PostFinance Card, Visa, MasterCard, Diners Club, American Express JCB oder Paypal zur Verfügung.</p>
<p>&#8222;Von unserer Partnerschaft mit PostFinance wird künftig unter anderem auch der Bereich E-Health profitieren können, in dem wir stark engagiert sind. Die integrierte Versichertenkarten-Lösung und das elektronische Patiententerminal von emineo lassen sich beispielsweise durch die Anbindung der E-Payment-Services von PostFinance um eine Vielzahl von praktischen Diensten für Spitalpatienten erweitern&#8220;, ist Werner Zecchino, CEO von emineo, überzeugt.</p>
<p><strong>Über emineo:</strong><br />emineo ist spezialisiert auf die Entwicklung von kundenspezifischen Applikationen auf der Basis von serviceorientierten Architekturen (SOA). Das 2001 gegründete Unternehmen ist SAP-Partner und setzt auch Open-Source-Produkte ein. Es engagiert sich schwerpunktmässig in den Bereichen E-Health und E-Government und hat etwa für die Lotteriegesellschaft SWISSLOS auch anspruchsvolle E-Commerce-Lösungen realisiert.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Wed, 05 May 2010 08:04:56 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/reportage-die-versichertenkarte-im-spitalalltag</guid>
                <title><![CDATA[Reportage: Die Versichertenkarte im Spitalalltag]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Bern gibt den Takt an</p>
<p>Jährlich suchen weit über eine Viertelmillion Menschen &#8211; täglich sind es gut 2000 Patientinnen und Patienten &#8211; Hilfe im Inselspital Bern. Während sich das medizinische Personal für jeden einzelnen Fall interessiert, stehen für das Patientenmanagement des Spitals nicht in erster Linie die Menschen sondern die Zahlen im Vordergrund. Dieser stets wachsenden numerischen Herausforderung stellt sich die Insel neu mit der Versichertenkarte. Von ihr verspricht man sich bei der Administration eine enorme Verbesserung der Effizienz.</p>
<p>Innerhalb von wenigen Minuten fällt in der Frauenklink am Inselspital in Bern zweimal beinahe wortwörtlich derselbe Satz: «Man kann bald nichts mehr falsch machen», so Maria Danz in der zentralen Patientenaufnahmestelle. «Man kann nichts falsch machen, wenn man einmal weiss, wie es geht», so Anita Mittner am Empfangsschalter des Ambulatorium 1. Die Reaktionen auf die Einführung der neuen Versichertenkarte und der dazugehörigen Infrastruktur sind bei beiden jungen Frauen, sowohl bei der in der Patientenadministration tätigen Sachbearbeiterin als auch bei der Pflegefachfrau, durchgehend positiv.</p>
<p>Lesen Sie den gesammten Bericht in beiliegendem Dokument</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 04 May 2010 08:15:49 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/die-versichertenkarte-fuer-spitaeler</guid>
                <title><![CDATA[Die Versichertenkarte für Spitäler]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>Die bewährte, innovative Lösung!</strong></p>
<p>Die SOA basierende Versichertenkartenlösung wird von emineo aktuell bei mehr als 20 Spitälern eingeführt und ist bei einigen bereits Live im Einsatz.</p>
<p>Informieren Sie sich in beiliegendem Dokument über die Vorteile der integrierten und zukonftsorientierten Lösung.</p>
<p>Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:06:28 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-schweiz-ag-und-emineo-sind-als-partner-von-sante-suisse-gewaehlt-fuer-die-weiterenentwicklung-der-versichertenkarte-zu-einer-elektronischen-gesundheitskarte</guid>
                <title><![CDATA[SAP Schweiz AG und emineo sind als Partner von Santé Suisse gewählt für die Weiterenentwicklung der Versichertenkarte zu einer elektronischen Gesundheitskarte]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Bei über 20 Spitälern ist die erste auf dem Markt erhältliche Lösung der SAP (Schweiz) AG und deren Partnerin emineo AG für die Integration der Versichertenkarte (VeKa) im Einsatz. Die mit Fokus auf die administrativen Daten ausgerichtete Lösung basiert auf der SAP SOA Plattform PI und wurde von Begin weg darauf ausgerichtet, modular ausbaubar und erweiterbar zu sein - insbesondere um eine Erweiterung der Lösung für die medizinischen Daten welche ebenfalls auf der neuen VeKa gespeichert werden können zu gewährleisten. Lange Zeit bestand Unklarheit über die Durchsetzung des vom Bund vorgegebenen e-CH Standard's, welcher insbesondere die Art und Weise festlegt wie die medizinischen Daten auf der VeKa abgelegt werden und das Verfahren für das Lesen und Schreiben regeln. Seit Anfang Jahr steht fest, dass es im Markt zwei unterschiedliche Spezifikationen der beiden Karten Anbieter Post und SASIS (Santé Suisse) gibt. Für beide Spezifikationen existiert aktuell noch keine HPC (Healthcare Professional Card) welche für das Lesen und Schreiben der medizinischen Daten auf der VeKa notwendig ist.</p>
<p>Die ganze News auf: <a href="http://wiki.sdn.sap.com/wiki/pages/viewpage.action?pageId=176390515" title="SAP SDN">SAP SDN</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:40:35 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/public-services-im-zeichen-von-veraenderung-und-anpassung-dienstag-13-april-2010</guid>
                <title><![CDATA[PUBLIC SERVICES IM ZEICHEN VON VERÄNDERUNG UND ANPASSUNG DIENSTAG, 13. APRIL 2010]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Das Thema des SAP Public Services Day 2010 beschäftigt uns alle,  täglich anders, täglich von Neuem. Veränderung ist eine feste Konstante  unserer Gesellschaft. Die Lern- und Anpassungsfähigkeit wird damit zu  einem zentralen Aspekt, in Unternehmen wie in öffentlichen Verwaltungen.  Gerade Letztere sehen sich als Folge rückläufiger Steuereinnahmen immer  häufiger zu umfangreicheren Sparmassnahmen gezwungen, in deren Kontext  die Wirksamkeit bestehender Massnahmen überprüft und zukünftige Ziele  neu definiert werden müssen.</p>
<p>Erfahren Sie an unserem diesjährigen Anlass durch Praxisbeispiele von  Kunden, wie sich Prozesse in Zeiten steigenden Kostendrucks weiter  vereinfachen und automatisieren lassen. Entdecken Sie weiter, wie Sie  elektronische Einkaufs- und Service-Plattformen gezielt nutzen können.  Holen Sie sich in den verschiedenen Referaten und Präsentationen zu  Planung, Zielsetzung sowie Überwachung und Steuerung innerhalb  öffentlicher Einrichtungen ausserdem wertvolle Impulse für Ihr eigenes  Umfeld.</p>
<p>Dieses Jahr stellen wir Ihnen zusammen mit Exsigno zwei innovative Projekte vor.</p>
<p><a href="http://www.innovationatwork.ch/landingpages/events/agendadetail.asp?ref=478"><strong>Instrumente für die politische und finanzielle Planung sowie die  Berichterstellung auf Basis von SAP NetWeaver</strong></a></p>
<p><a href="http://www.innovationatwork.ch/landingpages/events/psday10" title="PSD2010">Weitere Informationen</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:49:01 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-auf-facebook</guid>
                <title><![CDATA[emineo auf Facebook]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Neu ist die emineo auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten auf welcher wir aktuelle Informationen rund um die emineo publizieren.</p>
<p>Dabei stehen aktuelle Ereignisse und technologische Innovationen rund um Java Open-Source Technologien und SAP NetWeaver im Vordergrund.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Zurich-Switzerland/emineo/365608974748" title="Facebook">Facebook</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:35:35 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/zhservices-auf-short-list-von-best-of-swiss-web-2010</guid>
                <title><![CDATA[ZHservices auf Short-List von "Best of Swiss Web 2010"]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Die Best of Swiss Web Jury hat getagt und aus den 301 Projekteingaben die besten auserwählt. 73 Projekte schafften es auf die Shortlist und bleiben weiter im Rennen um die Best of Swiss Web Awards, so auch die Transaktionsplattform ZHservices mit dem Pilot "Dienstverschiebungsgesuche".</p>
<p>Best of Swiss Web ist eine Initiative der simsa (swiss interactive media & software association), dem Schweizer Branchenverband für neue Medien und Business-Software, und der Netzwoche, der Schweizer Wochenzeitung für ICT und E-Business. Ziel von Best of Swiss Web ist die Förderung von Transparenz und Qualitätsstandards in der Schweizer Web- und ICT-Branche sowie das Angebot von attraktiven Networking-Gelegenheiten. Kernthema von Best of Swiss Web ist der Einsatz von Web- und Mobil-Technologien.</p>
<p>Die nominierten Projekte für die Masterwahl werden Ende Monat bekannt gegeben. Gewählt wird der Master of Swiss Web 2010 von den Netzticker-Leser und -Leserinnen sowie vom Publikum an der Award Night vom 25. März 2010 im Kongresshaus Zürich.</p>
<p>ZHservices wurde in der Kategorie Public Affairs nominiert. In dieser Kategorie werden Projekte ausgezeichnet, die staatliche und kommunale Stellen, Non-Profit-Organisationen und Verwaltungen bei der Kommunikation ihrer Anliegen unterstützen.</p>
<p>Die Transaktionsplattform ZHservices stellt Services für die Entwicklung von E-Government-Angeboten zur Verfügung. Ziel von ZHservices ist eine effizientere und raschere Umsetzung von E-Government-Angeboten, damit Bevölkerung und Unternehmen die Behördengeschäfte vermehrt elektronisch und interaktiv über das Internet abwickeln können. Sie wurde mit der Pilotanwendung "Dientsverschiebungsgesuche" im Juli 2009 in Betrieb genommen. Seit diesem Zeitpunkt können Militärdienstpflichtige Dienstverschiebungsgesuche und Gesuche um Auslandurlaub sowie Zivilschutzangehörige Verschiebungsgesuch für kant. Zivilschutzanlässe über das Internet einreichen. Weitere Anwendungen über ZHservices sind in Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.e-gov.zh.ch/internet/sk/e-gov/de/aktuelles/presse/2010/1601_SE.html" title="Die Pressemitteilung der Stabstelle E-Government">Die Pressemitteilung der Stabstelle E-Government</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:10:39 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/grenzen-der-idealen-e-government-architektur</guid>
                <title><![CDATA[Grenzen der «idealen» E-Government-Architektur]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study</em>: Die Verwaltung des Kantons Zürich hat eine umfassende Transaktionsplattform für das E-Government eingerichtet. Unternehmen, Bevölkerung und öffentliche Verwaltung können auf dieser Basis den gesamten Amtsverkehr online abwickeln und finden im Web ein reichhaltiges Informationsangebot.</p>
<p><em>Technik</em>: E-Government-Projekte erfordern ein grundsätzliches Umdenken in den Geschäftsprozessen. Der «idealen» Architektur setzt dies klare Grenzen. Geeignete Modelle zeichnen sich hingegen durch Prozessorientierung,  Serviceabstraktion und ein Portal aus, über das alle Beteiligten Zugriff haben.</p>
<p><em>Praxis</em>: Schon wieder: Beim Aufbau einer E-Government-Plattform, auf der verschiedenste Arten von Amtsgeschäften elektronisch abgewickelt werden können, stösst man eher an strategische und organisatorische als an technische Grenzen.<br />Dies zeigt das Beispiel der Verwaltung des Kantons Zürich.</p>
<p><em>Aktuell</em>: Die Versichertenkarte ist ein Erfolg und die emineo AG zieht um.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 08:00:41 UT</pubDate>
            </item>
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                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-bahnt-weg-fuer-neue-elektronische-versichertenkarte</guid>
                <title><![CDATA[SAP bahnt Weg für neue elektronische Versichertenkarte]]></title>
                <description><![CDATA[Gemeinsam mit ihrer Partnerin emineo hat SAP im Inselspital Bern die Grundlagen für den Einsatz der ab 2010 schweizweit obligatorischen Versichertenkarte (VK) geschaffen. Durch die Einbindung in eine serviceorientierte IT-Architektur (SOA) lassen sich die Kosten deutlich senken und administrative Prozesse erheblich einfacher und schneller abwickeln. Von Beginn weg wurde zudem ein höchstmöglicher Grad an Standardisierung angestrebt. Die VK-Lösung wird bis Ende 2009 in allen Universitätsspitälern der Schweiz und 20 weiteren Spitälern, etwa im gesamten Kanton St. Gallen und im Thurgau eingeführt.]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:22:35 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/puls-vom-30112009-neue-versichertenkarten</guid>
                <title><![CDATA[Puls vom 30.11.2009: Neue Versichertenkarten]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Anfang 2010 sollte jeder Schweizer mit einer neuen Krankenversichertenkarte ausgestattet sein. Darauf sind administrative Daten gespeichert inklusive AHV-Nummer. Zusätzlich lassen sich freiwillig für Notfälle z.B. Blutgruppe, Medikamente, Erkrankungen oder Allergien Notfalldaten auf der Karte speichern. Bei der Aerzteschaft rechnet man damit, dass viele Patienten die Möglichkeit der Notfalldaten nutzen werden. Technisch wäre viel mehr möglich, bis hin zu kompletten elektronischen Patientendossiers. Schöne neue Welt?</p><p><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=76debb6b-3ebb-4a80-a9cf-274cc5138cf7" title="Sendung Puls vom 30.11.2009">Sendung Puls vom 30.11.2009</a></p><p><a href="/successstories/inselspital-bern" title="Weitere Informationen zum Projekt am Inselspital">Weitere Informationen zum Projekt am Inselspital</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:57:23 UT</pubDate>
            </item>
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                <guid>http://www.emineo.ch/news/ehealthcare-kongress-in-nottwil</guid>
                <title><![CDATA[eHealthCare Kongress in Nottwil]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Die grösste interdisziplinäre Fachveranstaltung im Schweizer Gesundheitswesen findet am 23. und 24. September 2009 zum 9. Mal statt.</p> <p>Die 2-tägige Konferenz wird von einer Fachausstellung mit ca. 100 Ausstellern begleitet. In angenehmem Ambiente treffen sich führende Unternehmen des Gesundheitswesens mit Exponenten aus Medizin, IT, Wissenschaft und Gesundheitspolitik zum Gedanken-und Informationsaustausch.</p><p>Am eHealthCare zeigen wir Ihnen am Partnerstand der Exsigno AG die Integration der Versichertenkarte auf Basis einer serviceorientierten Architektur in das SAP I-SH. </p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter <a href="http://www.ehealthcare.ch/ehealthcare/kongress-austellung.aspx" title="www.ehealthcare.ch">www.ehealthcare.ch</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:00:28 UT</pubDate>
            </item>
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                <guid>http://www.emineo.ch/news/versichertenkarte-emineo-ag-am-swiss-ehealth-summit-in-bern</guid>
                <title><![CDATA[Versichertenkarte - emineo AG am Swiss eHealth Summit in Bern]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Der Swiss eHealth Summit ist die führende Schweizer Veranstaltung für ICT in Medizin und Gesundheitsversorgung, welche sich umfassend dem Thema eHealth in den Kernprozessen des Gesundheitswesens widmet.</p><p>Die Konferenz des Summit richtet sich an Entscheidungsträger und Fachkräfte aus Medizin, Pflege, Spital, Versicherung und Behörden. Ein hochkarätiger Fachbeirat mit Vertreten aus der ganzen Schweiz unterstützt den Summit bei der Konferenzgestaltung und in der langfristigen strategischen Ausrichtung des Events.</p><p><br />Am eHealth Summit zeigen wir Ihnen am Partnerstand der SAP (Schweiz) AG die Integration der Versichertenkarte auf Basis einer serviceorientierten Architektur in das SAP I-SH.</p><p>Gerne nehmen wir uns Zeit, in einem persönlichen Gespräch Ihre Fragen zu beantworten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p><ul><li>Stade de Suisse, Bern</li><li>25 Aug 2009 - 26 Aug 2009</li><li>http://www.ehealthsummit.ch/</li></ul>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 13:11:25 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-world-tour-09-mannheim</guid>
                <title><![CDATA[SAP WORLD TOUR 09  Mannheim]]></title>
                <description><![CDATA[<p>8./9. Juni 2009, Congress Center Rosengarten, Mannheim</p><p>Vom 08. bis 09. Juni 2009 findet in Mannheim die SAP WORLD TOUR 09 statt. Hiermit präsentiert sich die bekannte SAPPHIRE in einem neuen Format. Die Veranstaltung steht für dieses Jahr unter dem Motto 'Neues Denken, Neues Handeln. Erfolgsstrategien in einer neuen Welt'.</p><p>Wir sind dabei und werden zwei interessante Projekte vorstellen.</p><p><strong>Einführung einer standardisierten elektronischen Versichertenkarte auf Basis einer serviceorientierten Systemarchitektur</strong><br />Montag, 8. Juni 2009, 16.15-17.00</p><p><strong>Vom Konzept zur Realisierung: E-Government-Plattform Kanton Zürich<br /></strong>Montag, 8. Juni 2009, 14.30-15.00</p><p>Die SAP World Tour 2009 in Mannheim bietet Ihnen die Möglichkeit, sich das Wissen für Ihre Erfolgsstrategie zu sichern. Zwei Tage bieten ein umfassendes Angebot an Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen, Praxisberichten und Partnerausstellungen. Sie erhalten aktuelle Informationen und haben die Gelegenheit zum Meinungsaustausch mit Experten.</p><p>Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, unsere Lösungen kennenzulernen.</p><p><a href="http://www.sap.com/germany/about/events/worldtour09/index.epx">SAP World Tour 2009</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:54:25 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/lange-lebe-soa</guid>
                <title><![CDATA[Lange lebe SOA!]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study:</em> Die Vinothek Brancaia betrieb bereits seit rund neun Jahren einen E-Shop, der jedoch aus technischen Gru&#776;nden nicht mehr weiterentwickelt werden konnte und den heutigen Kundenbedu&#776;rfnissen nicht mehr entsprach. Die Vinothek Brancaia entschied sich deshalb in Zusammenarbeit mit emineo fu&#776;r eine komplett neue, integrierte E-Commerce-Lösung mit enger Anbindung an das SAP-System.</p><p><em>Technik</em>: SOA, BPM und BRM mu&#776;ssen zusammenwirken</p><p><em>Praxis</em>: Schon wieder: SOA ist tot!</p><p><em>Dienstleistungen</em>: Prozessoptimierung mit B2B-Lösungen </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 08:57:02 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-public-services-day-2009-vom-konzept-zur-realisierung-die-e-government-plattform-im-kanton-zuerich</guid>
                <title><![CDATA[SAP Public Services Day 2009 - Vom Konzept zur Realisierung: Die E-Government-Plattform im Kanton Zürich]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Für den SAP Public Services Day 2009 wurde wiederum ein hochkarätiges Programm für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf Dr. Alfred Gusenbauer, den ehemaligen Bundeskanzler von Österreich. Mit seiner Eröffnungsrede «Ist die EU in der Krise oder die Antwort auf die Krise?» spricht er nicht nur über ein brisantes Thema, sondern lässt uns auch teilhaben an seinen persönlichen Visionen eines gemeinsamen Weges aus der Krise. Damit sich kurzfristige und oft destruktive Wachstums- und Entwicklungsprozesse zu nachhaltigen verändern können, sind nicht nur die politische und die wirtschaftliche Ebene entscheidend. Ein immer grösser werdender Faktor ist eine leistungsfähige IT-Architektur. Diesen Zusammenhang wird Ihnen Prof. Dr. Beat Schmid, emeritierter Direktor des Institute for Media and Communication Management der Universität St. Gallen, in seinem Referat über innovative IT-Architekturen auf eindrückliche Weise zeigen.</p><p><strong>Vom Konzept zur Realisierung: Die E-Government-Plattform im Kanton Zürich</strong></p><p>Die E-Government Plattform des Kanton Zürichs auf Basis von SAP NetWeaver ist die künftige Basisinfrastruktur für die Bereitstellung elektronischer Angebote der Verwaltung an die Einwohner des Kantons, die Unternehmungen sowie anderen Verwaltungen. Die Infrastruktur stellt sämtliche zentralen Funktionalitäten zur Verfügung, die es den Verwaltungsstellen erlaubt, beliebige Geschäftsprozesse (wie z.B. Gesuche, Bewilligungen etc.) online anzubieten und in ihre Fachanwendungen zu integrieren. Das Referat erläutert die Herausforderungen welche zu bewältigen waren, die wesentlichen Konzepte und Funktionen sowie die Abbildung auf SAP NetWeaver und die Pilotanwendung.</p><p><strong>Referenten</strong></p><ul><li>Markus Schneider, Leiter Stabstelle E-Government des Kantons Zürich</li><li>Thomas Zwahlen, Exsigno AG</li><li>Werner Zecchino, emineo AG</li></ul>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:27:38 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-public-services-day-2009-versichertenkarte</guid>
                <title><![CDATA[SAP Public Services Day 2009 - Versichertenkarte]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Für den SAP Public Services Day 2009 wurde wiederum ein hochkarätiges Programm für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf Dr. Alfred Gusenbauer, den ehemaligen Bundeskanzler von Österreich. Mit seiner Eröffnungsrede «Ist die EU in der Krise oder die Antwort auf die Krise?» spricht er nicht nur über ein brisantes Thema, sondern lässt uns auch teilhaben an seinen persönlichen Visionen eines gemeinsamen Weges aus der Krise. Damit sich kurzfristige und oft destruktive Wachstums- und Entwicklungsprozesse zu nachhaltigen verändern können, sind nicht nur die politische und die wirtschaftliche Ebene entscheidend. Ein immer grösser werdender Faktor ist eine leistungsfähige IT-Architektur. Diesen Zusammenhang wird Ihnen Prof. Dr. Beat Schmid, emeritierter Direktor des Institute for Media and Communication Management der Universität St. Gallen, in seinem Referat über innovative IT-Architekturen auf eindrückliche Weise zeigen.</p><p><strong>Einführung einer standardisierten elektronischen Versicherungskarte mittels Service Orientierter Architektur</strong></p><p>Im Laufe des Jahres 2009 erhalten in der Schweiz alle Versicherten die neue Versichertenkarte, welche bis am 1. Januar 2010 eingeführt wird. Anschliessend müssen die Versicherten bei allen Leistungsbezügen bei Ärzten, Spitälern etc. die Karte vorweisen wenn die Leis-tungen über die Krankenversicherung abgerechnet werden soll.</p><p>Das Inselspital Bern begegnete dieser Herausforderung mit einem Pilot-Projekt, in welchem die Versichertenkarte auf Basis von SAP NetWeaver und SAP Process Integration in Form einer SOA Architektur umgesetzt wird. Über spezifische Services werden die Kartenterminals sowie das VeKa-Center angebunden und nahtlos mit den En-terprise Services von SAP IS-H verbunden um durchgängige Geschäftsprozesse zu gewährleisten. Zusätzlich werden verschiedene User Interfaces (Web-Anwendung, Adobe Interactive Forms) bereitgestellt um die hohe Wiederverwendbarkeit der zentralen Services unter Beweis zu stellen.</p><p><strong>Referenten</strong></p><ul><li>Dr. Sönke Runge, Projektleiter Versichertenkarte , Inselspital Bern</li><li>Christoph Winkler, emineo AG</li><li>Bart de Witte, SAP (Schweiz) AG</li></ul>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:15:17 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/infosocietydays-swiss-egovernment-forum</guid>
                <title><![CDATA[InfoSocietyDays - Swiss eGovernment Forum]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Informations- und Kommunikationstechnologien sind Schlüsseldisziplinen für den Erfolg in verschiedensten Geschäftsfeldern - heute und morgen. Als viel beachtetes Forum für ICT-Anwendungen in Bildung, Verwaltung und Gesundheitswesen sind die InfoSocietyDays die branchenfokussierte Kontaktplattform und bieten einen informativen Überblick über die rasante Entwicklung in konzentrierter Form. Im März 2009 bereits zum 12. Mal.</p><p>Im Rahmen der Solution-Präsentationen präsentieren wir am Mittwoch dem 4. März in Zusammenarbeit mit Herrn Daniel Bosshard, Chef Abteilung Militärverwaltung und Kreiskommandant, Amt für Militär und Zivilschutz Kanton Zürich und Herrn Urs Spaetig, Projektleiter, Stabsstelle <a href="http://www.e-gov.zh.ch" title="E-Government Kanton Zürich">E-Government Kanton Zürich</a> die Transaktionsplattform für E-Government-Anwendungen im Kanton Zürich "ZHservices" welche wir in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.exsigno.ch" title="Exsigno">Exsigno</a> auf Basis von SAP NetWeaver realisieren.</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.infosocietydays.ch/" title="InfoSocietyDays">InfoSocietyDays</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 09:53:05 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-weist-weitere-sap-kompetenzen-nach-certified-associate-enterprise-architect</guid>
                <title><![CDATA[emineo weist weitere SAP-Kompetenzen nach - Certified Associate Enterprise Architect]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zürich, 18. August 2008 - Das Zürcher Softwarehaus emineo, spezialisiert auf Entwicklungen im SAP-NetWeaver-Umfeld, weist Kompetenz nach: Mitbegründer und Technologiechef Christoph Winkler sowie Consultant Kilian Kiko schlossen die SAP-Zertifizierung zum "<em>Certified Associate Enterprise Architect</em>" erfolgreich ab. Im 1. Halbjahr 2008 wurde emineo bereits zum SAP Special Expertise Partner ernannt. emineo ist das erste Softwarehaus in der Schweiz mit SAP-zertifizierten Beratern in diesen Bereich.</strong></p><p>Mit dem international anerkannten SAP-Zertifikat weisen sich Christoph Winkler und Kilian Kiko als hochqualifizierte Know-how-Träger aus. "Enterprise Architects" sind besonders qualifiziert, das SAP-Konzept einer Enterprise SOA (Service Oriented Architecture) auf Basis von SAP-Anwendungen professionell umzusetzen. Damit erhalten Kunden die Sicherheit, während einer SOA-Implementierung kompetent unterstützt zu werden.</p><p>Die Zertifizierung vermittelt und prüft Kompetenzen nicht nur in der ICT, sondern auch bezüglich Geschäftsprozessen und -abläufen sowie den Fähigkeiten, mit Technologien betriebswirtschaftliche Innovationen umzusetzen. Mit der SAP-Zertifizierung von Christoph Winkler und Kilian Kiko zum "Certified Associate Enterprise Architect" setzt emineo die Know-how-Nachweise fort: Im Juni 2008 ernannte SAP (Schweiz) AG emineo zum &#8249;Special Expertise Partner&#8250; für Master Data Management (MDM) und bereits im März 2008 wurde der emineo AG der Status des Special Expertise Partners &#8249;eSOA/NetWeaver&#8250; zuerkannt.</p><p>SAP hatte das neue Schulungs- und Zertifizierungsangebot im Oktober 2007 eingeführt, da eine zunehmende Anzahl von Unternehmen flexible Enterprise-SOA-Konzepte einsetzt, um ihre Business-Netzwerke dynamisch und flexibel zu gestalten. Dies führt zu einem entsprechenden Bedarf an fachkundigen IT-Mitarbeitern, die in der Lage sind, innovative Lösungen für mehr Produktivität auf Basis einer flexiblen Unternehmensarchitektur zu entwickeln und zu managen. Dies wird durch die Zertifizierung gewährleistet.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:42:50 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-customer-success-story</guid>
                <title><![CDATA[SAP Customer Success Story]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Ein IT-gestützter Stammdatenkatalog schafft die Basis, um Artikel-, Kunden- und Lieferantendaten auf einer zentralen Informationsdrehscheibe zu verwalten.</p><p>Mit SAP NetWeaver MDM sind unsere Stammdaten einfacher zu pflegen. Redundante oder widersprüchliche Informationen werden sofort erkannt und beseitigt.</p><p>Beat Bleuler, Leiter IT der Technomag AG (Bern)</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:18:49 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-als-sap-special-expertise-partner-fuer-sap-netweaver-master-data-management-ausgezeichnet</guid>
                <title><![CDATA[emineo als SAP Special Expertise Partner für SAP NetWeaver Master Data Management ausgezeichnet]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>Das Zürcher Softwarehaus emineo, spezialisiert auf Entwicklungen im SAPNetWeaver-Umfeld, wurde von SAP (Schweiz) AG zum "Special Expertise Partner" für Master Data Management (MDM) ernannt. Bereits im März 2008 wurde der emineo AG der Status des Special Expertise Partners "eSOA/NetWeaver" zuerkannt.</strong></p><p>Die Auszeichnung Special Expertise Partner (SEP) tragen SAP-Service-Partner, die für bestimmte SAP-Lösungen oder Branchen nachweislich über besondere Kompetenzen verfügen. «Mit dieser Auszeichnung erkennt SAP (Schweiz) AG unsere tiefgreifende Fachkompetenz sowie unser Prozess- Know-how an», erklärt Werner Zecchino, CEO emineo AG. «Unser Team ist sehr stolz über diese erneute Auszeichnung.»</p><p><strong>Warum Master Data Management?</strong><br /> Datenkonsistenz bereitet den Verantwortlichen in vielen Unternehmen Kopfzerbrechen. Zahlreiche Schnittstellen zu anderen Applikationen blockieren eine einheitliche Sicht auf Daten und Kennzahlen. Oft gleichen die Unternehmen die Stammdaten manuell ab, indem Informationen aus unterschiedlichen ERP- und Legacy-Programmen mühsam zusammengesucht und in jene Software übertragen werden, welche zur Haltung der Stammdaten bestimmt wurde. Dieses Vorgehen ist wenig effizient, fehlerträchtig und zudem kaum geeignet, ständig den Überblick über aktuelle Kennzahlen zu behalten.</p><p>Mit SAP Master Data Management (SAP MDM) lassen sich alle wichtigen Geschäftsdaten zusammenführen, harmonisieren und zu Analysezwecken auf vielfältige Art bereitstellen. Die Funktionalität umfasst das Erkennen von Dubletten, die Reinigung von Datenbeständen bis hin zur zentralen Stammdatenverwaltung von SAP-Daten und auch von Daten von Systemen anderer Applikationen.<br /><br /><strong> Was ist das Special Expertise Program der SAP?</strong><br /> Ziel des Special Expertise Program (SEP) der SAP (Schweiz) AG ist, die Qualität der Partner-Dienstleistungen rund um die SAP-Solutions und Industrielösungen noch weiter zu verbessern. Bestehende SAP Partner können sich dafür zusätzlich qualifizieren.<br /><br /> SEP-Partner werden je Land ausgewählt und zeichnen sich durch eine besondere - lokal verankerte - fachliche Kompetenz aus. Als Bestandteil des Qualifizierungsprozesses werden die SEP-Partner beispielsweise auf Projekterfahrung, Fokussierung, Anzahl geschulter und für die jeweilige Lösung beziehungsweise Branche zertifizierter SAP-Berater sowie auf qualifizierte Kundennähe geprüft. Damit wird sichergestellt, dass der jeweilige SEP-Partner eine nachweisbare Kompetenz und einen klaren Fokus auf die jeweilige Lösung hat.<br /><br /><strong> Was will emineo?</strong><br /> Im Zentrum der Softwareentwicklung durch die emineo steht immer der zu erreichende Kundennutzen. Die Technologie, so wichtig sie ist, ist diesem Ziel untergeordnet. In verschiedenen erfolgreichen Projekten konnte die emineo in Zusammenarbeit mit Kunden den effektiven Nutzen ihrer Lösungen überprüfen und beweisen. Unvoreingenommen lässt emineo dabei Systemgrenzen verschwinden und integriert auf Basis von SAP NetWeaver unterschiedlichste Systeme und Technologien. Dies gilt auch für das Stammdatenmanagement. SAP MDM liefert hierfür die notwendige Basis und schafft damit einen klaren Mehrwert. Daruüer hinaus garantiert die Kompetenz von emineo beim Einsatz der SAP-NetWeaver- Plattform ausgereifte und zukunftssichere Lösungen. </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 03 Jun 2008 20:29:31 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/datenharmonisierung-fuer-esoa</guid>
                <title><![CDATA[Datenharmonisierung für eSOA]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study:</em> <strong>SAP Master Data Management</strong> im Einsatz. Dank der Einführung von SAP MDM verwaltet der Autoteile-Lieferant Technomag seine Stammdaten viel effizienter.</p><p><em>Technik: </em><strong>Innen Services, aussen Composites</strong> - Der Überbau der SOA</p><p><em>Praxis: </em>Neues Projekt, neue Applikation - oder besser eine <strong>Composite Application</strong>?</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:23:09 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/erfolgreicher-start-der-online-self-services-fuer-studierende-der-universitaet-basel</guid>
                <title><![CDATA[Erfolgreicher Start der Online-Self-Services für Studierende der Universität Basel]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Seit 1. Februar läuft die Frist für das Belegen von Lehrveranstaltungen im Frühjahrsemester. Neu können Studierende und Doktorierende das Belegen direkt online durchführen. Mit den neuen Online-Services MOnA (My Online Account) kann man nun auch seine Leistungen jederzeit von jedem Ort einsehen und als Leistungsübersicht ausgeben lassen. Auch die Adressänderung gehört zu den neuen Services, welche in Kürze um weitere Dienste wie die Rückmeldung erweitert werden sollen. So werden mit der Zeit alle bisher papier- und ortsgebundenen Dienste durch online-verfügbare, automatisierte Self-Services ersetzt.</p><p>Bis zum Ende der Belegfrist am 23. März 2008 werden insgesamt ca. 60'000 Belegungen durch die 10'000 Studierende der Universität erwartet. Um die hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Last und Sicherheit sicherzustellen, nutzt die Universität Basel SAP NetWeaver® als Plattform. Auf dieser stellt die selbst entwickelte Anwendung MOnA sämtliche Funktionalitäten benutzerfreundlich bereit und integriert sowohl das SAP Campus Management und das bestehende Online-Vorlesungsverzeichnis der Uni.</p><p>Die emineo AG unterstützte die Universität Basel erfolgreich während der Konzeption und Realisierung der Anwendung mit Beratung und Coaching.</p><ul><li>Mehr Infos: <a href="http://campus.unibas.ch/mona" title="http://campus.unibas.ch/mona">http://campus.unibas.ch/mona</a></li><li>MOnA-Einstieg: <a href="https://mona.unibas.ch" title="https://mona.unibas.ch">https://mona.unibas.ch</a> </li></ul>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:59:31 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/soa-loest-widersprueche-auf</guid>
                <title><![CDATA[SOA löst Widersprüche auf]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Die Fragestellung findet sich in allen Unternehmen einer bestimmten Grössenordnung wieder: Soll in der IT Standardsoftware verwendet werden oder erlauben die komplizierten Geschäftsprozesse nur die Programmierung individueller Lösungen? </p><p>Eine Antwort mit Beispiel aus der Praxis: Dank SOA (Service-Oriented Architecture) lassen sich Anwendungen auf der Basis standardisierter Bausteine individualisieren.</p><p>Mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.swissict.ch" title="SwissICT">SwissICT</a> aus: <a href="http://www.infoweek.ch" title="InfoWeek">InfoWeek</a> 06/2008, Seite 42</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 16:24:49 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-ist-special-expertise-partner-der-sap</guid>
                <title><![CDATA[emineo ist «Special Expertise Partner» der SAP]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>SAP Schweiz zeichnete das Zürcher Softwarehaus emineo als «Special Expertise Partner» für Enterprise SOA (eSOA) und NetWeaver aus. Damit erkennt SAP die Qualifikation von emineo im SAP-Umfeld an.</strong></p><p><br />«Special Expertise Partner» im eSOA/NetWeaver Bereich verfügen über besonderes, branchenunabhängiges SAP-Know-how in den jeweils ausgezeichneten SAP-Lösungen. Bei emineo sind dies Enterprise Service-Oriented Architecture (eSOA) und SAP NetWeaver. Das «Special Expertise Program» dient dazu, die Qualität der SAP-Partner und die der Dienstleistungen rund um SAP-Lösungen sicherzustellen. Nur Partnerunternehmen, die sich durch erfolgreiche Kundenprojekte ausgezeichnet haben, werden von SAP in das «Special Expertise Program» aufgenommen.</p><p>Im Zentrum der Softwareentwicklung durch die emineo steht immer der zu erreichende Kundennutzen. Die Technologie, so wichtig sie ist, ist diesem Ziel untergeordnet. In verschiedenen erfolgreichen Projekten konnte die emineo in Zusammenarbeit mit Kunden den effektiven Nutzen von SOA-basierenden Implementierungen überprüfen und beweisen. Unvoreingenommen lässt emineo dabei Systemgrenzen verschwinden und integriert auf Basis von SAP NetWeaver unterschiedlichste Systeme und Technologien.</p><p>Für Unternehmen ist besonders wichtig, zeitnah auf Marktänderungen zu reagieren und ihre Geschäftsprozesse anzupassen. Enterprise SOA liefert hierfür die notwendige Basis und schafft damit einen klaren Mehrwert. Darüber hinaus garantiert die Kompetenz von emineo beim Einsatz der SAP NetWeaver Plattform sichere Anwendungen in geschäftskritischen Bereichen. </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:21:58 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/fsc-liefert-soa-zum-angreifen</guid>
                <title><![CDATA[FSC liefert SOA zum Angreifen]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>SAP Discovery Systems auf <a href="http://www.fujitsu-siemens.com/solutions/strategic_partners/sap/discoverysystem.html" title="Fujitsu Siemens">Fujitsu Siemens</a> Primergy-Servern vorinstalliert und sofort einsatzbereit.</strong></p><p><strong>SAP hat eine idealtypische SOA-Prototyping-, Entwicklungs- und Lernumgebung auf Basis des NetWeavers konstruiert, und IT-Partner wie Fujitsu Siemens Computers haben daraus ein veritables Hardware-Angebot gebaut. Mehr erfährt man auch auf den DSAG-Technologietagen in der exklusiven FSC-Lounge.</strong></p><p> </p><p>&#8222;Als globaler Technologiepartner wollen wir SAP-Bestandskunden den Einstieg in Enterprise SOA erleichtern und bei ihrem Weg von R/3 nach ECC 6.0 und NetWeaver unterstützen", erklärt Thomas Bechtel, Manager Global Alliance SAP in Walldorf beim Global Competence Center Fujitsu/SAP. &#8222;Wir sehen das als Einstiegsangebot für unsere Dynamic IT für SAP-Lösungen. Unsere Erfahrungen bei Vorinstallation ab der FSC-Factory Augsburg kommen dabei zum Tragen. FSC zeigt auch hier wieder seine technologische Kompetenz im Bereich SAP Enterprise SOA, zum Beispiel durch die Integration des Snapshot/Recovery-Features." Fujitsu Siemens Computers fügte dem Discovery System einen Zusatznutzen hinzu: Eine Reset-Funktion, mit der das System entweder auf den Status vor der Installation oder auf während laufender Projekte vorgenommene Statussicherungen (Snapshots) zurückgesetzt werden kann. Damit werden Flexibilität und Kundennutzen noch weiter gesteigert. Das Discovery System enthält vorinstallierte Versionen von SAP-Lösungen wie die NetWeaver-Plattform, die ERP-Software, das NetWeaver-Portal, Master Data Management und intelligente Tools wie Visual Composer sowie weitere Best-Practice-Beispiele für die Enterprise SOA-Architektur. Mit einer Vielzahl von vorkonfigurierten Software-Komponenten erhalten Entwickler und Systemintegratoren eine schnelle und komfortable Prototyping-, Entwicklungs- und Lernumgebung. Mit diesem Paket mit nahezu Plug&Play-Eigenschaften können Unternehmen ohne großen Zeit- und Kostenaufwand selbst ihre Strategien und Konzepte testen. </p><p>Thomas Bechtel präzisiert: &#8222;Das Discovery System für Enterprise SOA ist eine komplette NetWeaver-und ECC-6.0-Systemlandschaft, vorinstalliert und vorkonfiguriert mit zahlreichen Best-Practice-Beispielen. Das System ist als Sandbox-System konzipiert, damit Kunden unabhängig von ihrer bestehenden Landschaft neue Applikationen und künftige Szenarien entwickeln und testen können, ähnlich dem früheren IDES-System auf einem Notebook. Allerdings ist der NetWeaver heute so funktional umfangreich, dass man einen Server dazu braucht. Das System wird auf einer Primergy Server-Plattform vorinstalliert von Fujitsu Siemens Computers oder Fujitsu weltweit ausgeliefert." Erste Partner von FSC wie der Schweizer IT-Consultant emineo profitieren durch schnelle Bereitstellung getesteter individueller SOA-Lösungen. Auch der deutsche Arbeitkreis SAP des Berufsverbandes Selbständiger in der Informatik (BVSI) e. V. hat sich bereits Ende vergangenen Jahres einen Discovery Server von FSC für Trainings- und Ausbildungszwecke angeschafft. </p><p>Der Schweizer IT-Consulting-Dienstleister emineo ist FSC-Implementierungspartner sowie Systemintegrator für das SAP Discovery System for Enterprise SOA. Das Züricher Consulting-Haus, das sich auf Unterstützungsleistungen bei der Integration von Geschäftsprozessen auf der Basis von NetWeaver spezialisiert hat, setzt das Discovery System zur Durchführung von Machbarkeitsstudien für Kundenprojekte ein. &#8222;Unternehmen einen kürzeren, effektiveren Implementierungspfad zur Enterprise-Service-Orientied-Architecture-Lösungen zu bieten, ist Hauptmerkmal des Discovery Systems", betont Thomas Bechtel. </p><p>Der Käufer des Discovery Systems muss eine gültige SAP-Lizenz haben. Auf dieser Basis bekommt er den Lizenzschlüssel, der bei der kundenspezifischen Fertigstellung der Vorinstallation benötigt wird. Für Partner, die keine komplette SAP-ERP-Lizenz haben, gibt es seitens SAP die Möglichkeit, eine Lizenz zu mieten. Das Discovery System wurde 2005 von SAP angekündigt und wird seit September 2006 in Version 2 auch als Stand-alone-System angeboten. Zertifizierte Partner für den Vertrieb dieser vorinstallierten Lösung sind nur Fujitsu Siemens Computers und Fujitsu sowie HP. Version 3 des Discovery Systems wurde funktional noch einmal deutlich erweitert: MaxDB als Datenbank. Die qualitätsgesicherte Auslieferung erfolgt seit Ende November vergangenen Jahres durch FSC ab Factory in Augsburg. Die neue Version basiert auf ECC 6.0 und hat z. B. den Solution Manager mit integriert. &#8222;Aufgrund der Vorinstallation war unser System in kürzester Zeit betriebsbereit", berichtet Christoph Winkler von emineo. &#8222;Wichtig ist für uns der Zugang zum kompletten Spektrum der NetWeaver-Tools, da in unseren Kundenprojekten eine enorme Vielfalt von Komponenten zum Einsatz kommt. Mit dem Discovery System können wir unseren Kunden auf überzeugende Weise schnell schlüssige und direkte Antworten auf die entscheidenden Fragen: Funktioniert das auch wirklich und wie? Wie wird es aussehen? geben." Der Discovery Server ist für alle SAP-Bestandskunden geeignet, die neue NetWeaver-Komponenten und SOA-Szenarien kennen lernen, testen und evaluieren wollen. Auch alle SAP-Partner verwenden den Server, um Kunden für SOA-Projekte beraten zu können oder die ein Entwicklungssystem für ihre Composite Applications oder Industrielösungen benötigen. Eine solche komplette SAP-Landschaft selbst zu installieren, wäre ein Aufwand von weit mehr als 15 bis 20 Manntagen.</p><p>Quelle: <a href="http://www.e3cms.de" title="www.e3cms.de">www.e3cms.de</a></p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 17:44:56 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-erp-und-sap-netweaver-bei-der-ahaus-alstaetter-eisenbahn</guid>
                <title><![CDATA[SAP ERP und SAP NetWeaver bei der Ahaus Alstätter Eisenbahn]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>Weichenstellung in Richtung Zukunft</strong></p><p>Die Ahaus Alstätter Eisenbahn (AAE) bewegt mit ihrer Flotte von 23.000 Güterwagen die unterschiedlichste Fracht auf dem europäischen Schienennetz. Seit Anfang der 90er Jahre entwickelt das schweizerische Unternehmen Standardgüterwagen und vermietet sie an Bahngesellschaften oder Logistikunternehmen. Mit SAP ERP und SAP NetWeaver hat AAE auch in der IT die Weichen in Richtung Zukunft gestellt.</p><p>Bei dem Projekt arbeitete AAE eng mit den schweizerischen IT-Dienstleistern <a href="http://www.sap-staefa.ch" title="SAP Stäfa">SAP Stäfa</a> und <em>emineo</em> zusammen. Auf den Vorschlag der Spezialisten hin führte AAE auch SAP NetWeaver ein. Anfangs als technische Basis der webbasierten Anwendungen für das Flottenmanagement und die Wagendisposition implementiert, fungiert SAP NetWeaver heute unter anderem als Integrationsplattform für das Reporting und unterstützt künftig die Werkstätten dabei, Instandhaltungsaufträge über ein Portal abzurufen und zu bearbeiten. </p><p>Den ganzen Bericht auf SAP INFO:</p><ul><li><a href="http://www.sap.info/de/go/35790/" title="Deutsch">Deutsch</a></li><li><a href="http://www.sap.info/int/go/35790/" title="Englisch">Englisch</a></li></ul>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 11:35:45 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/enterprise-soa-individualisiert-standardsoftware</guid>
                <title><![CDATA[Enterprise SOA individualisiert Standardsoftware]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Beim Einsatz einer Standardsoftware wie SAP wird häufig darüber diskutiert, in welchem Umfang die Anpassung der Software an vorhandene Geschäftsprozesse wirklich notwendig ist. Dahinter steht die Angst vor ausufernder Wartung und unkontrollierbarer Verzögerung in der Entwicklung. Lieber wird auf Usability, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verzichtet.</p><p>Mit der Einführung der Enterprise Service-Oriented Architecture (SOA) hat SAP eine Lösung auf den Markt gebracht, die diese Diskussion in den Hintergrund drängt. Denn Enterprise SOA verspricht zweierlei: eine einfachere Umsetzung von Individualisierungen bei gleichzeitiger Nutzung des vorhandenen SAP-Standards.</p><p><strong>Was ist Enterprise SOA?</strong><br />Enterprise Service-Oriented Architecture setzt auf die Plattform SAP NetWeaver als technisches Fundament und kombiniert in der Regel eine Reihe von Web Services mit einfacher Geschäftslogik, auf die zur Unterstützung eines bestimmten Geschäftsprozesses wiederholt zugegriffen werden kann. So entstehen Enterprise Services als flexible Bausteine für die Automatisierung unternehmensweiter Geschäftsszenarien. Mithilfe von Enterprise Services können auf effiziente Weise zusammengesetzte Anwendungen entwickelt werden. Diese nwendungen vereinen Funktionen und Daten aus vorhandenen Systemen, um neue Geschäftsprozesse oder -szenarien zu unterstützen. Alle Enterprise Services kommunizieren über Web-Service-Standards und lassen sich in einem zentralen Repository beschreiben. Sie können mit bereitgestellten Werkzeugen von SAP NetWeaver erstellt und verwaltet werden.</p><p><strong>Anwendungsentwicklung auf Basis von Enterprise Services</strong><br />Statt Anwendungen von Grund auf neu zu entwickeln, erlaubt das SAP Composite Application Framework als Teil von SAP NetWeaver die Erstellung der Anwendungen aus bereits bestehenden Bausteinen. Die Schnittstelle zum Benutzer kann einerseits über eine bestehende Plattform wie das SAP-Enterprise-Portal erfolgen, andererseits über unterschiedliche Technologien wie Web Dynpro, Adobe Interactive Forms etc. bereitgestellt werden. Enterprise SOA bietet somit ein hohes Mass an Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Offenheit, die auch die spätere kostengünstige Realisierung von Prozessänderungen ermöglicht.</p><p><strong>Fazit:</strong> Mit Enterprise SOA sind der Individualisierung von SAP kaum Grenzen gesetzt. Es liegt damit ein kostengünstiges Grundkonzept für die Zusammenstellung innovativer neuer Anwendungen durch die Erweiterung vorhandener Systeme vor. Gleichzeitig wird die erforderliche Flexibilität gewahrt, um später Prozessänderungen kostengünstig vorzunehmen.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 22:35:55 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-ag-wird-service-partner-der-sap-schweiz-ag</guid>
                <title><![CDATA[emineo AG wird Service Partner der SAP (Schweiz) AG]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Erfolgreiche SAP NetWeaver® Ausrichtung </em></p><p>emineo AG wurde von der SAP (Schweiz) AG zum SAP Service Partner ernannt. Damit wird die konsequente und erfolgreiche Ausrichtung von emineo AG im Bereich SAP NetWeaver-Beratung und -Technologie bestätigt.</p><p>Werner Zecchino, CEO von emineo: &#8222;Diese Auszeichnung dokumentiert unsere intensive Auseinandersetzung mit dem Konzept &#8218;Enterprise Service-Oriented Architecture&#8216; (Enterprise SOA) auf der Basis von SAP NetWeaver und zahlreiche, erfolgreich durchgeführte Kundenprojekte. Die noch engere Zusammenarbeit mit SAP (Schweiz) AG wird uns ermöglichen, unsere Dienstleistungen weiter zu verbessern und für unsere Kunden visionäre, integrierte Lösungen zu entwickeln."</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 14:55:27 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/fujitsu-siemens-computers-praesentiert-plattform-fuer-die-naechste-generation-des-sap-discovery-system-for-enterprise-soa</guid>
                <title><![CDATA[Fujitsu Siemens Computers präsentiert Plattform für die nächste Generation des SAP® Discovery System for Enterprise SOA]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Neue Version des SAP Discovery Systems auf PRIMERGY-Servern vorinstalliert und sofort einsatzbereit - Schweizer IT-Consultant «emineo» profitiert durch schnelle Bereitstellung getesteter individueller Lösungen</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 10:06:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/individualisierte-standardsoftware-ein-widerspruch-in-sich</guid>
                <title><![CDATA[Individualisierte Standardsoftware - Ein Widerspruch in sich?]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study:</em> <strong>SAP NetWeaver® bewegt 22 000 Güterwagen. </strong>Der Ahaus Alstätter Eisenbahn AG, führende Vermieterin von Güterwagen in Europa, gelingt der Spagat zwischen Standardsoftware und Individualentwicklung mit der NetWeaver-Strategie der SAP AG. </p><p><em>Technik:</em> <strong>Enterprise-SOA</strong> individualisiert Standardsoftware </p><p><em>Praxis:</em> <strong>SAP NetWeaver</strong> wird sich durchsetzen </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 00:00:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/soa-im-einsatz-weiteren-praxistest-bestanden</guid>
                <title><![CDATA[SOA im Einsatz - Weiteren Praxistest bestanden]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study: </em><strong>Technomag eröffnet neuen E-Shop.</strong> Eine E-Business-Landschaft aus verschiedenen, kombinierten Lösungen und E-Shops hilft der Technomag AG ihre Marktposition als Lieferantin von Fahrzeugersatzteilen auszubauen.</p><p><em>Technik:</em> <strong>Adobe Flex:</strong> neue Dimensionen für Rich-Internet-Applikationen</p><p><em>Praxis: </em>Auftraggeber in der Fluchtstarre: für immer <strong>angebunden?</strong></p><p> </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 02 Feb 2007 00:00:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-realisiert-internetauftritt-der-exsigno-staefa-gruppe</guid>
                <title><![CDATA[emineo realisiert Internetauftritt der Exsigno Stäfa Gruppe]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>Zürich, 31. Januar 2007 - Das Zürcher IT-Unternehmen emineo AG realisierte den neuen Internetauftritt der Exsigno Stäfa Gruppe (zuvor Mummert Stäfa Gruppe). Technisch setzte emineo den neuen Auftritt auf dem SAP-NetWeaver-Portal als "External Facing Portal" um.</strong></p><p>Der Unternehmensauftritt wird in einer weiteren Phasen optimiert, und es bestehen Pläne, das Portal für zusätzliche Funktionen einzusetzen. So sollen die Mitarbeitenden der Exsigno Stäfa Gruppe das Portal als "Single point of Entry" nutzen und dort sicher auf Mitarbeiterinformationen und Projektdokumentationen zugreifen können. Für Jürg Frick, CEO der Exsigno Stäfa Gruppe, ist es das Ziel, den Kunden künftig zusätzliche Services über das SAP-Portal anzubieten.</p><p>Der neue Internetauftritt wurde nötig, nachdem die Exsigno Stäfa Gruppe aus der bisherigen Mummert Stäfa Gruppe hervorgegangen war. Zur neu benannten Gruppe gehören die Exsigno Consulting und Exsigno Outsourcing, (zuvor Mummert Consulting AG, Mummert Swicon AG) sowie die SAP Stäfa GmbH und ERPsourcing AG.</p><p><a href="http://www.exsigno.ch">www.exsigno.ch</a> </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 15:42:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-und-innflow-vereinbaren-partnerschaft</guid>
                <title><![CDATA[emineo und Innflow vereinbaren Partnerschaft]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Zürich/Regensdorf, 19. Januar 2007. Die IT-Unternehmen emineo AG und Innflow AG sind eine engere Partnerschaft eingegangen und werden ihre Zusammenarbeit auf Projektbasis vertiefen. Die Unabhängigkeit der beiden Unternehmen ist von der Partnerschaftsvereinbarung nicht tangiert.</p><p>Für emineo-CEO Werner Zecchino bedeutet die Partnerschaft die logische Ausweitung einer Zusammenarbeit, in der bereits zuvor gemeinsame Projekte erfolgreich abgeschlossen worden sind. "Durch die Verbindung unserer Kompetenzen in den Gebieten Web-Integration von SAP-Lösungen bzw. Prozess- und Applikationsintegration schaffen wir einen Mehrwert für alle Kunden, die technologisch herausragende SAP-Lösungen für eine nahtlose, unternehmensübergreifende Prozessintegration suchen", begründet Robert Erdödy, General Manager der Innflow AG, die Kooperation.</p><p><strong>emineo AG</strong><br />Die emineo AG entwickelt kundenspezifische J2EE-Applikationen, auch auf der SAP-NetWeaver®-Plattform, und stellt deren Integration in die unternehmensweite Systemlandschaft sicher. emineo deckt den gesamten Prozess zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme ab: von der Strategie über die fachliche und technische Konzeption bis zur Software-Entwicklung.</p><p>emineo wurde 2001 gegründet und beschäftigt heute acht Mitarbeiter. Zu den Kunden von emineo gehören Swisscom IT Services, Métraux Services SA, Swiss Life oder die Nationale Alarmzentrale (Bundesamt für Bevölkerungsschutz) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco).</p><p><strong>Innflow AG</strong><br />Die Innflow AG ist ein Spezialist für Implementierungen innovativer SAP-Lösungen mit hohem Praxiswert. Als Kernkompetenzen gelten die Optimierung interner und unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse sowie Lösungen für anspruchsvolle Integrationen im Umfeld von Firmenzusammenschlüssen (Mergers & Acquisitions). Die Innflow AG bietet SAP Anwendern ein vollständiges Service-Portefeuille und erbringt umfangreiche Supportleistungen im In- und Ausland. Zu den Kunden der Innflow AG zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen, vom mittelständischen Betrieb bis zum Grossunternehmen. <br /><br /><a href="http://www.innflow.com">www.innflow.com</a> </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 19 Jan 2007 13:37:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-unterstuetzt-computerschulen-in-kambodscha</guid>
                <title><![CDATA[emineo unterstützt Computerschulen in Kambodscha]]></title>
                <description><![CDATA[<p>Zürich/Phnom Penh, 8. Dezember 2006 - Eine stabile Elektrizitätsversorgung stellt manche Entwicklungsländer vor grosse Probleme, es treten oft Spannungsschwankungen und Stromausfälle auf. Darunter leidet nicht zuletzt auch der Betrieb von Computern an Schulen und damit die Ausbildung junger Generationen. Dies bewog emineo, ein Zürcher Unternehmen für Software-Entwicklung im Bereich Java- und SAP-NetWeaver®, zur verbesserten Stromversorgung von Computerschulen in Kambodscha beizutragen.</p><p>Dank emineo konnte über die Hilfsorganisation <a href="http://www.chandra-mia.ch/">Chandra Mia</a> an 30 kambodschanischen Schulen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung installiert werden. "Wir nahmen unser fünf jähriges Firmenjubiläum zum Anlass, die Chancen junger Menschen auf eine gute Ausbildung zu verbessern", begründen die emineo-Gründer Werner Zecchino und Christoph Winkler ihren Beitrag. Die Investition eines Teils des Unternehmensgewinns in die Ausbildung von Benutzern der Computertechnologie werde als nachhaltig soziales Engagement eines modernen Unternehmens verstanden.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 08 Dec 2006 10:49:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/losverkaeufer-setzen-auf-webkundschaft</guid>
                <title><![CDATA[Losverkäufer setzen auf Webkundschaft]]></title>
                <description><![CDATA[Computerworld: Zürich 10. November 2006, Volker Richert. <p><strong>Mit einer frischen Internetplattform ist Swisslos dabei, sich im Spiele- und Wettgeschäft über die Möglichkeiten aktueller Onlinetechnik das neue Geschäftsfeld zu erschliessen.</strong></p><p>Das Geschäft mit Spielen und Wetten über das Internet hat sich in den letzten Jahren auch hierzulande verschärft. Einerseits machen auch in der Schweiz illegale internationale Wettanbieter Druck, die möglichst grosse Profite an ihre privaten Besitzer abliefern wollen, und andererseits ändern sich die Bedürfnisse der Anwender rasant. Betroffen von dieser Entwicklung war auch die Basler Swisslos Interkantonale Landeslotterie. Dort stand man vor der Aufgabe, rechtzeitig zur Fussballweltmeisterschaft 2006 die zeitgemässe Sportwette «sporttip» online anzubieten und danach auch das von den Lotteriegesellschaften von zehn europäischen Ländern gemeinsam durchgeführte «Euro Millions» verfügbar zu machen. Daniel Luder übernahm von Anfang an bei Swisslos die Projektleitung für die Umsetzung einer aktuellen Internet-Spiele-Plattform (ISP). Laut Luder waren die alten Webapplikation aus dem Jahr 2000 zwar robust und einfach in der Bedienung, doch liessen sich keine neuen Anwendungen mehr implementieren. Zudem zeigte sich die Webseite in einem relativ altbackenen Design und hinkte auch heutigen Marketinganforderungen hinterher.</p><p>Der Auftrag für den frischen Auftritt von «www.swisslos.ch» ging an <a href="http://www.swisscom.com/IT/">Swisscom IT Services</a> (Scis). Sie setzte als Generalunternehmerin für die gesamte ISP auf eine Java-basierte Plattform, die von Emineo entwickelt wurde, und vergab das -Design an die Spezialisten für digitales Marketing von Planetactive sowie die Frontend-Entwicklung an die Dortmunder Softwareschmiede E-Spirit. Unter extremem Zeitdruck, so Luder, ist dann die Realisierung in knapp 11 Monaten ? vom ersten Kontakt Mitte 2005 bis zum Aufschalten der Webseite am 3. April 2006 ? über die Bühne gegangen. Den Unterlieferanten blieben bis zum Launch sogar nur sechs Monate. «Dass ein solch komplexes Projekt nicht ohne Probleme über die Bühne geht, versteht sich von selbst», schiebt der Projektleiter nach. Viele Tasks, die ansonsten sequentiell ablaufen, mussten wegen des Zeitplans parallel ausgeführt werden, konkretisiert Werner Zecchino, Chef von Emineo.</p><p>Die Anforderungen an die Plattform waren laut Luder aber hoch: «Eigentlich entsprechen die Sicherheitsanforderungen denen einer Bankapplikation, wobei aber eine sehr einfache Bedienung im Vordergrund steht.» Hinzu kamen noch regulatorische Anforderungen aus dem Spielumfeld, die ebenfalls abgedeckt sein mussten.</p><p>Umzusetzen war ein zeitgemässes Design mit den neuen Spiele- und Wettmöglichkeiten. Dazu kam J2EE-Technik zum Einsatz, wobei die Lösung nach dem SOA-Prinzip (Service Oriented Architecture) entwickelt wurde. So stehen den Kunden von Swisslos heute die zentralen Dienste wie das Führen eines Benutzerkontos (Wallet) oder die Registrierung, die den Verkauf aller Wetten und Spiele von Swisslos unterstützen, 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Zudem kann mit nur einem Login an den diversen Swisslos-Angeboten teilgenommen werden.</p><p>Insgesamt ermöglicht der modulare Aufbau der jetzigen Plattform die Integration neuer Spiele und damit das Eingehen auf kommende Kundenbedürfnisse. Und schon jetzt interagiert die ISP auch mit verschiedenen Drittsystemen wie dem zentralen Spielsystem von Swisslos, dem System eines Sportinformationsanbieters und dem elektronischen Telefonverzeichnis (ETV), das die Registration vereinfacht. Darüber hinaus stehen für das Aufladen der Wallets diverse -Einzahlmöglichkeiten zur -Verfügung.</p><p>Die Realisierung des Projektes verlief aufgrund des Zeitdrucks zum Teil sehr chaotisch. «Das Projekt hatte sehr viele Hürden zu meistern,» wie Emineo-Chef Zecchino wenig beschönigend erklärt. Sehr problematisch sei gewesen, dass im Projektverlauf der Gesamtprojektleiter wie andere Verantwortliche mehrfach wechselten. Luder kritisiert Überlappungen von Arbeiten, die eigentlich sequentiell abgewickelt werden müssten wie die «Umsetzung ohne fertiges Design» und die «Tests auf einer unfertigen Plattform.»</p><p>Dennoch ist Swisslos heute mit dem Start der neuen Plattform und den ersten Rückmeldungen zufrieden. Laut Luder ist es erfreulich, wie viele Kunden inzwischen schon ihren Lottozettel über die verjüngte Web-Seite abgeben und an der Sportwette «sporttip» übers Internet teilnehmen. Ab Januar 2007 soll nun auch «Euro Millions» auf der ISP spielbar sein.<br /><br /><strong>weitere Informationen</strong></p><p><a href="http://www.swisslos.ch/">Swisslos</a> Die Swisslos Interkantonale Landeslotterie ist eine Genossenschaft, an der 19 Kantone der Deutschschweiz und das Tessin beteiligt sind. Der Spielegewinn kommt ganz gemeinnützigen Zwecken zugute. Im letzten Jahr ist mit 220 Mitarbeitern ein Bruttospielertrag von 525 Millionen Franken erwirtschaftet worden.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Sun, 12 Nov 2006 14:29:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/sap-netweaver-und-j2ee-spezialistin-feiert-geburtstag</guid>
                <title><![CDATA[SAP-NetWeaver®- und J2EE-Spezialistin feiert Geburtstag!]]></title>
                <description><![CDATA[<p><strong>emineo: 5 Jahre kundenspezifische Software-Entwicklung</strong></p><p>Zürich, 8. November 2006 - emineo wird 5! Das auf kundenspezifische J2EE-Applikatonen, vor allem auf Basis von SAP-NetWeaver®, spezialisierte Softwarehaus zählt nach dieser selbst für die IT-Branche kurzen Zeit bereits namhafte Unternehmen zu seinen Kunden: Swisscom IT Services, Métraux Service SA, Swiss Life, SWISSLOS, Swiss Re - um nur einige zu nennen.</p><p>Werner Zecchino und Christoph Winkler gründeten emineo, «weil wir eine bestimmte Vorstellung davon hatten, wie man Software entwickelt», erklärt CEO Werner Zecchino. «Dies wollten wir umsetzen.» Für CTO Christoph Winkler ist dabei in erster Linie nicht die Applikation wichtig, sondern «was man mit ihr erreichen will». Die emineo-Mitarbeiter haben daher konsequent den Mehrwert im Blick, den die Applikation für den Kunden erbringen soll. Der Kunde bekommt so immer das, was er braucht. «Das ist nicht immer das, was er ursprünglich wollte», meint Werner Zecchino augenzwinkernd.</p><p>Einen echten Marktvorteil gewinnt emineo aus ihrer Kenntnis der SAP- und der IT-Welt. In vielen Unternehmen sind diese Welten noch getrennt, die Kommunikation oft schwierig. Hier sind die emineo-Fachleute aufgrund ihrer Erfahrungen in der Lage, Systemgrenzen verschwinden zu lassen und die Integration beider Welten voranzutreiben.</p><p>emineo hat sich klar als Beratungs- und Software-Entwicklungs-Unternehmen positioniert und auf die Entwicklung von Lösungen auf der SAP-NetWeaver®-Plattform unter Verwendung der J2EE-Technologie spezialisiert. Dabei wird der gesamte Prozess zur Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme betrachtet: von der Strategie über die fachliche und technische Konzeption bis zur Software-Entwicklung. emineo entwickelt kundenspezifische Lösungen, Applikationen für das SAP-Portal und Anwendungen für mobile Geräte und stellt deren Integration in die unternehmensweite Systemlandschaft sicher.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Wed, 08 Nov 2006 11:00:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/5-jahre-emineo-we-never-stop-thinking</guid>
                <title><![CDATA[5 Jahre emineo - We never stop thinking]]></title>
                <description><![CDATA[<p><em>Case Study: </em><strong>Swisslos setzt aufs Internet. </strong>Mit J2EE-Technologie und SOA realisierte emineo die transaktionsorientierten Backend-Applikationen des neuen Spieleportals der Landeslotterie.</p><p><em>Technik:</em> <strong>Keine Angst vor SOA </strong>- einfach in Teilbereichen einführen</p><p><em>Praxis:</em> Im Analyseprozess führt der <strong>Widerspruch zum Erfolg</strong></p><p> </p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Wed, 01 Nov 2006 00:00:00 UT</pubDate>
            </item>
            <item>
                <guid>http://www.emineo.ch/news/emineo-entwickelt-sichere-transaktionsorientierte-backend-applikationen-fuer-swisslos</guid>
                <title><![CDATA[emineo entwickelt sichere transaktionsorientierte Backend-Applikationen für SWISSLOS]]></title>
                <description><![CDATA[Zürich, 30. Januar 2006 - Im vergangenen Jahr vergab <a href="http://www.swisslos.ch/">SWISSLOS</a> das Gesamtprojekt für Entwicklung und Betrieb einer neuen Internet Spiele-Plattform (ISP) an Swisscom IT Services als Generalunternehmerin. Die emineo AG wurde von Swisscom IT Services mit der Realisierung der Backend-Applikationen dieser Internet-Lösung beauftragt. Auf der Basis der J2EE-Technologie und der Service Oriented Architecture (SOA) sowie unter Einhaltung gängiger Standards realisiert emineo das Projekt. <p>Ziel von SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie, Basel, ist, eine moderne Spielplattform zu schaffen, auf der im ersten Schritt die Spiele "<a href="http://www.swisslotto.ch/">SWISS LOTTO</a>" und "sporttip" über das Internet angeboten werden. Das Internet stellt dabei einen weiteren Absatzkanal dar, der die Kioske ergänzt. Vorteil der Internet-Plattform ist die tägliche Öffnungszeit von 24 Stunden. Zudem werden sich die Teilnehmer nur ein einziges Mal registrie-ren müssen und können dann ohne weitere Prozedur alle auf der Plattform verfügbaren Spiele nutzen.</p><p>Um die von emineo entwickelte zentrale Plattform gruppieren sich die unterschiedlichen Web-Anwendungen. Dank der J2EE-Technologie und der Service Oriented Architecture ist die ISP (Internet Spiele-Plattform) offen für die Integration weiterer Spiele. Die ISP wird über eine Schnittstelle an das Spielsystem von SWISSLOS angebunden. Diese Plattform, über die die gesamte Spieleabwicklung und -verbuchung geführt wird, wird von SWISS-LOS selbst betrieben.</p><p>Die Entwicklung der Schnittstelle zum SWISSLOS-Spielsystem erfordert bei emineo ein erhebliches Prozess-Know-how, da bei verteilten Systemen vor allem der Transaktionsschutz gewährleistet sein muss. Das betrifft beispielsweise das Absetzen eines Spieles an das Spielsystem oder die Gewinnermittlung. Auch buchhalterisches sowie rechtliches Know-how ist an dieser Stelle gefordert.</p><p>Eine Schnittstelle entwickelt emineo auch zu einem Content Management System (CMS), in dem die Inhalte der Web-Anwendungen verwaltet werden. Auf der Basis dieses CMS wird SWISSLOS beispielsweise online-Promotionen und -Werbung machen. Die Voraussetzungen dafür sind dank der von emineo eingesetzten Service Oriented Architecture bereits gegeben.</p>]]></description>
                <author>office@emineo.ch (emineo)</author>
                <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 16:36:00 UT</pubDate>
            </item>
    </channel>
</rss>