Reportage: Die Versichertenkarte im Spitalalltag

von Werner Zecchino

Bern gibt den Takt an.

Jährlich suchen weit über eine Viertelmillion Menschen – täglich sind es gut 2000 Patientinnen und Patienten – Hilfe im Inselspital Bern. Während sich das medizinische Personal für jeden einzelnen Fall interessiert, stehen für das Patientenmanagement des Spitals nicht in erster Linie die Menschen sondern die Zahlen im Vordergrund. Dieser stets wachsenden numerischen Herausforderung stellt sich die Insel neu mit der Versichertenkarte. Von ihr verspricht man sich bei der Administration eine enorme Verbesserung der Effizienz.

Innerhalb von wenigen Minuten fällt in der Frauenklink am Inselspital in Bern zweimal beinahe wortwörtlich derselbe Satz: «Man kann bald nichts mehr falsch machen», so Maria Danz in der zentralen Patientenaufnahmestelle. «Man kann nichts falsch machen, wenn man einmal weiss, wie es geht», so Anita Mittner am Empfangsschalter des Ambulatorium 1. Die Reaktionen auf die Einführung der neuen Versichertenkarte und der dazugehörigen Infrastruktur sind bei beiden jungen Frauen, sowohl bei der in der Patientenadministration tätigen Sachbearbeiterin als auch bei der Pflegefachfrau, durchgehend positiv.

Lesen Sie den gesamten Bericht in beiliegendem Dokument.

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