Grenzen der «idealen» E-Government-Architektur
Case Study: Die Verwaltung des Kantons Zürich hat eine umfassende Transaktionsplattform für das E-Government eingerichtet. Unternehmen, Bevölkerung und öffentliche Verwaltung können auf dieser Basis den gesamten Amtsverkehr online abwickeln und finden im Web ein reichhaltiges Informationsangebot.
Technik: E-Government-Projekte erfordern ein grundsätzliches Umdenken in den Geschäftsprozessen. Der «idealen» Architektur setzt dies klare Grenzen. Geeignete Modelle zeichnen sich hingegen durch Prozessorientierung, Serviceabstraktion und ein Portal aus, über das alle Beteiligten Zugriff haben.
Praxis: Schon wieder: Beim Aufbau einer E-Government-Plattform, auf der verschiedenste Arten von Amtsgeschäften elektronisch abgewickelt werden können, stösst man eher an strategische und organisatorische als an technische Grenzen.
Dies zeigt das Beispiel der Verwaltung des Kantons Zürich.
Aktuell: Die Versichertenkarte ist ein Erfolg und die emineo AG zieht um.

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